Foto: die spielentscheidende Szene – TW Jan Mertens hält beim Stande von 0:1 einen 7m
Auch bei Shietwetter können die BTHV Teams punkten und hatten Glück mit dem Wetter – während der Spiele blieb es durchweg trocken. Die 1. DAMEN hatten nach leichten Anlaufschwierigkeiten beim 5:1 gegen Aufsteiger ETUF Essen keine Probleme und boten schon eine ansehnliche Leistung. Die 1. HERREN gewannen insgesamt glücklich aber verdient gegen den starken Aufsteiger Aachen nach einem starken 3. Viertel mit 3:2. Held des Tages Neuzugang Jan Mertens, der beim Stande von 0:1 einen 7m glänzend parierte.
1.DAMEN – ETUF Essen 5:1
Nach einer Saisonvorbereitung, die Trainer Jan Henseler als „schwach und schwer“ bezeichnete, wussten die Bonnerinnen nicht, wo sie stehen. Umso glücklicher war der BTHV-Coach daher über den 5:1-Auftaktsieg über Aufsteiger ETUF Essen. Allerdings dauerte es ein Viertel, es die Gastgeberinnen richtig in die Spur fanden. Die Gäste, die erwartungsgemäß aus einer kompakten Defensive heraus agierten, gingen nach sechs Minuten sogar in Führung, als nach einer Hundekurve von Mona Wüste die Bonner Weiterlesen










Bei den Tennisweltmeisterschaften der Ärzte und Zahnärzte im litauischen Vilnius gewannen unsere beiden BTHVer Gerd Groell und Christian Barmeyer zusammen mit ihren Mannschaftskollegen den Titel im prestigeträchtigen Nations Cup -nach Siegen gegen Polen, die USA und Überraschungsfinalist Lettland. Auch in den Einzelwettbewerben ihrer jeweiligen Altersklasse waren sie überaus erfolgreich. Gerd Groell gewann in der Altersklasse 75+ den Weltmeistertitel sowohl im Einzel als auch im Doppel. Christian Barmeyer wurde im Einzel Vizeweltmeister in der Altersklasse 45+ und erreichte im Doppel mit seinem Partner aus Schwerin einen hervorragenden 3. Platz in der offenen Klasse.

Eine der Höhepunkt im Vereinsleben – das Gänseessen der Bonneproppen, einer Reisemannschaft ehemaliger 1. Herrenspieler. Traditionell immer der Samstag vor Totensonntag……. Save the date: Samstag, 23.11. Höhepunkt sicher auch dieses Jahr die Rede des Präsidenten, Stephan Kurzawski (Frankfurt). Die weiteste Anreise hat wie immer Sven Franssen (Barceloina)