
Lange überfällig: die Vorstellung von Ehrenamtlichen im BTHV. Es gibt ganz viele, die im Hintergrund geräuschlos und effektiv arbeiten. Den Auftakt macht eine ganz besondere Person. Bestimmt haben sich schon ganz viele gefragt – wer verbirgt sich eigentlich hinter der Mailadresse passwesen@bthv.de. Und schon sind wir bei der 1. Frage:
F: Bitte lüfte das Geheimnis und stell Dichden BTHV-Mitgliedern erstmal vor – am besten auf sächsisch…..
A: Na ja, auf sächsisch wird es schwierig… das habe ich wohl mit der Zeit hier im Rheinland abgelegt ;)
Mein Name ist Silvia Wuchterl. Ich bin in der Nähe von Leipzig aufgewachsen und im Jahre 2000 durch die berufliche Tätigkeit meines Mannes nach Bonn gekommen. Hier sind auch unsere beiden Kinder geboren – jetzt immerhin schon 18 und 15 Jahre alt. Wenn ich nicht gerade Rückennummern vergebe und Pässe beantrage, bringe ich freie Arbeitsstellen und Bewerber/innen zusammen – bei dem immer größer werdenden Fachkräftemangel ist das manchmal eine Herausforderung. Mir macht die Arbeit Spaß und letztendlich ist es ein toller gesellschaftlicher Beitrag. In meiner Freizeit mache ich gern Sport: Schwimmen, Laufen, Rad fahren, Kurse im KW und im Winter Ski fahren.
F: Wie bist Du denn zu der ungewöhnlichen Aufgabe Pässe-Rückennummern gekommen??
A: Bei einem Hockey-Elternabend… Bis dahin war ich Betreuerin einer Mannschaft. Den Job war ich an dem Abend aber schnell los, da dieser von einem sehr erfahrenen und vor allem super engagierten Betreuer (Grüße an Joachim) weitergeführt wurde – unsere Töchter waren ab dem Zeitpunkt in der gleichen Mannschaft. Weiterlesen




Der BTHV hatte heute hohen Besuch: das ZDF drehte für die Sendung Quiz-Champion mit Johannes B. Kerner. Vor Ort aber nur der Kandidat Alex und eine Drohne. Sein Spezialgebiet: Literatur. Da war klar: kein BTHV’er, sondern von Blau-Gelb Beuel.





aber zurzeit bei unseren Hockeyfreunden in der Ukraine, die wie die gesamte ukrainische Bevölkerung unvorstellbaren Ängsten, Gefahren und Leid ausgesetzt sind. Wohl kaum jemand von uns hat erwartet, dass wir uns in Europa noch einmal mit den Schrecken eines Krieges auseinandersetzen müssen.”.
