Archiv des Autors: Kay
Jugendteams mit gutem Abschluss
Am Wochenende fanden einige Endrunden in der Oberliga und Verbandsliga statt.
WJA OBERLIGA
Die WJA holte souverän den Oberliga-Titel. Alle Spiele wurden gewonnen. Herzlichen Glückwunsch
KNABEN A2
Die Knaben A2 qualifizierten sich als Gruppenzweiter in der Verbandsliga Endrunde für die WHV-VL-Zwischenrunde.
WJB2
siehe gesonderten Bericht auf der Homepage
KNABEN B2
Die Knaben B2 scheiterten nur knapp, glänzen aber durch ein Foto:’:
Der Letzte Spieltag der Hallensaison stand bevor. Leider fehlten Riki und Chrissi. Doch netterweise hatte Luis zugesagt, uns zu unterstützen.
1. Spiel gegen EtB. Essen:
Der Bthv ging mit einer guten Ausgangssituation ins Spiel. Früh gelang uns ein Tor durch den noch selbst noch verletzten Vali nach einem wunderschönen Pass Lasse.
Leider konnte Essen durch einen gut ausgespielten Konter ausgleichen.
So ging es auch beim 2:1 für den Bthv.
Zuerst konnte die Bthv- Mannschaft noch eine Starfecke abwehren, trotzdem erzielten die Essener wenig später den Ausgleich. Dies war auch der Halbzeitstand. In der 2. Halbzeit konnte der Bthv seine Chancen besser nutzen. Zum 3:2 musste Vali nur noch zu Philipp ablegen, der dann den Tw genau in der Bewegung erwischte und so traf.
Am Ende konnte Vali nochmal den Torwart” vernaschen” und konnte so das 4:2 erzielen.
Das war auch der Endstand. Ein super spannendes Spiel !
2. Spiel gegen DSD
Es war das entscheidende Spiel, das darüber entschied, ob wir 7. oder 8. werden.
Das Spiel war sehr ausgeglichen.
Trotzdem erzielte Vali das 1:0.
Durch einen Konter konnte DSD ausgleichen.
Auch das 2:1 wurde von Vali geschossen.
Trotzdem fingen wir uns das 2:2 noch ein.
Das war dann auch der Halbzeitstand.
Zur 2.Halbzeit kam eine wichtige Personalveränderung. Luis kam auf die Linksverteidger Position und so bekam Moritz eine Pause. Durch die unglaubliche Übersicht von Luis und dessen klasse Pässe zu Vali wurden weitere Chancen rausgespielt. Nach einem gelbwürdigen Foul an Vali bekamen wir einen 7. Meter zugesprochen. Der Gefoulte trat selber an. Doch die Nerven lagen blank und man spürte die Nervosität der ganzen Mannschaft; so dass Vali den 7. Meter übers Tor setzte ! Aber Vali machte dann noch das entscheidende siebte Tor. In einem knappen Spiel konnte der Bthv 4:3 gewinnen und so den 7. Platz erreichen. Es war ein Krimi!
7. aus NRW- das kann sich sehen lassen!
Starke Saison Jungs !
Clemi
Die BTHV-Tennisdamen bleiben weiterhin auf Erfolgskurs
Auch im vorletzten Wintersaisonspiel gegen den GW Bergheim holten die BTHV-Damen einen klaren 6:0 Auswärtssieg.Nach einer 4:0 Einzelführung verzichteten die Gegner auf die Doppel, die einen 6:0 Endstand perfekt machten. Das nächste und letzte Saisonspiel findet am 29.3. um 18 Uhr in der BTHV-Halle gegen den derzeitigen Hauptkonkurrenten TC Aachen-Brand statt.
Die Einzelergebnisse im Überblick:
Jil Hastenrath 6:0,6:2
Fiedler Nina 6:0,6:2
Galijas Dina 6:0,6:1
Hemker Lena 6:4,6:2
WJB II sichert sich souverän Rheinbezirkstitel
Die Weibliche Jugend B II, ausschließlich aus Mädchen A Spielerinnen bestehend, hat sich in beeindruckender Manier den Rheinbezirkstitel erspielt. Nachdem die Vorrunde schon Punktverlustfrei abgeschlossen wurde, konnte in der Endrunde um die Rheinbezirksmannschaft nochmal eins oben drauf gesetzt werden. Besonders schön, dass der Titel in eigener Halle gefeiert werden konnte.
Spiel 1: BTHV II vs Blau-Weiß Köln II 7:1 (3:0)
Im ersten Spiel ging es direkt gegen den Gruppenprimus der Parallelgruppe BW Köln II die ebenfalls ausschließlich aus A-Mädchen bestanden. Souverän wurde ein 7:1 Sieg herausgespielt.
Tore: Merle, HaSo, Sissi (je 2), Hanni.
Spiel 2: BTHV II vs THC Hürth 12:0 (5:0)
Im 2.Spiel konnte man den Gruppen 2. der eigenen Vorrunde gar mit 12:0 besiegen. Erstaunlich, da in der Vorrunde die beiden Spiele noch wesentlich knapper ausfielen.
Tore: HaSo (3), Sissi, Anni, Merle, Hanni (je 2), ZaZa.
Spiel 3: BTHV II vs Dünnwalder TV 11:0 (6:0)
Im abschließenden Spiel kam es dann zum Spiel um Platz 1. Sowohl der Dünnwalder TV als auch die BTHV Mädels waren schon für die Verbandsligaendrunde nach der Karnevalspause qualifiziert, dennoch wollten beide Teams natürlich den 1.Platz und den dazugehörigen Pokal einheimsen. Die BTHV-Mädels machten da weiter wo sie in dem Spielen zuvor aufgehört haben und fuhren ein beeindruckendes 11:0 ein.
Tore: ZaZa (3), HaSo, Leo (je 2), Anni, Hanni, Sissi, Lulu.
Mit dabei: Schruffi(TW), Merle, Sissi, HaSo, Hanni, Anni, Lulu, Leo, Zaza und Trainer Jan Henseler.
…. die Kamelle kütt….
Jugendtraining Hockey und Tennis Karneval
1) TENNIS
Das Training fällt vom 27.2.-5.03. aus-
2) HOCKEY
Das Training fällt vom 27.2.-4.3. aus
Starke Männer braucht das Land (sowieso..), aber jetzt nur der BTHV
Wir suchen ein paar starke Männer. Keine Sorge – es ist nur Kraft gefordert. Unsere Anlage muss für den Sommer….- also Platzarbeiter. Interessenten bitte in der Geschäftsstelle melden – info@bthv.de
Tennis Turnier für jugendliche Mannschafts- und Hobbyspieler
Am Dienstag, den 4.3., findet ein Spaßturnier für Jugendliche statt. Bitte in der Geschäftsstelle anmelden.
The only language……
Das ist unserem Cheftrainer weiblich ja ein echter Fremdsprachen-Gag gelungen. Bei Besuch der Amis kam die Frage auf, was in Bonn für ein Bier getrunken wird…. Jan H.: ‘Kölsch, the only language you can drink!’ Das wird in den USA sicher die Runde machen…..
Sensation – 1. Punktgewinn der 3. Damen
Better late than never – durch ein 3:3 gegen BW Köln 3 (333 Issus Keilerei…) gab’s den 1. Punktgewinn der 3. Damen. Die Tore: F. Kettmann, F. Nebelin und M. Wagenführ. Glückwunsch auch von hier.
Radio Interview mit dem Sportler des Monats….
Nice to meet you – a nice evening- Yes, we can…
Wieder mal US-Gäste waren beim BTHV zu Besuch. Diesmal aus Pennsylvania. Die Mädchen erwiesen sich als recht spielstark und es war ein guter Test für unsere viele Mädchen. Hinterher dann Pizzaessen im Club – ein gelungener Abend. Und auch bei den Gästen gab es einen glühenden Fan der NY Yankees – auch deshalb verstanden sich die Gastgeber und Gäste so gut……
Vierdelszoch in Kessenich am 22.02.
General-Anzeiger Bonn 17.2.2014: Hockey: 5:6 in Gladbach – BTHV-Damen schaffen den Klassenerhalt
hto BONN. Die Hockey-Damen des Bonner THV haben die Nervenprobe am letzten Spieltag der Hallenrunde bestanden. Mit dem 3:1-Erfolg beim Club Raffelberg eroberte der BTHV am letzten Spieltag Platz vier und ersparte sich damit die Relegation um den Klassenerhalt in der Regionalliga West, in der ab der kommenden Hallenrunde nur noch sechs Teams teilnehmen dürfen.Club Raffelberg – Bonner THV 1:3 (0:2)
“Wir gehören in diese Liga und sind überglücklich, dass wir es auch mit der Unterstützung unserer Fans geschafft haben”, freute sich BTHV-Kapitän Lilly Bungert über Ergebnis und lautstarke Anfeuerung der Bonner Anhänger. “Endlich hatten wir heute auch das nötige Quäntchen Glück, das uns in den letzten beiden Spielen gefehlt hat.”
Elisabeth von Bethmann beendete in der 7. Minute die Anfangsnervosität der Schützlinge von Trainer Jan Henseler mit dem 1:0. Fünf Minuten vor der Halbzeitsirene legte Daniela Prange nach einer kurzen Ecke zum 2:0 nach. Nachdem Elisabeth von Bethmann mit ihrem zweiten Treffer auf 3:0 (37.) erhöhen konnte, machte sich Erleichterung und Zuversicht unter den mitgereisten BTHV-Anhängern breit.
Die Gastgeber riskierten zwar noch einmal alles, nahmen ihre Torfrau heraus, kamen aber trotz insgesamt zehn kurzer Ecken nur noch zum 1:3 (51.)-Anschlusstor.
THC Bergisch Gladbach – HTC Schwarz Weiß Bonn 6:5 (1:1)
Von wegen “die Luft ist raus”. Die vor der Partie beim Ligaprimus geäußerte Befürchtung von Thomas Wiening, dem Trainer des Hockey-Oberligisten HTC Schwarz Weiß Bonn, war in Gänze unbegründet. Mit einem taktisch disziplinierten und vor allem nach dem Wechsel leidenschaftlich geführten Spiel verlangten die Gäste dem nun feststehenden Aufsteiger alles ab.
“Ein Punkt hatten wir mindestens verdient”, meinte Wiening. Allerdings war das Glück nicht auf der Seite des HTC. Mit der Schlusssirene gelang den Hausherren der Siegtreffer. Jean Davide Koch (4) und Marius Romer trafen für den Aufsteiger.
BTHV’er in Sochi dabei…
Endlich der Beweis: der größere Gehirn…..
Darauf hat die Menschheit lange gewartet… Wissenschaftler der Uni Cambridge haben erforscht, dass Männer das größere Gehirn haben. Aber eigentlich war das ja klar – irgendwo muss die heiße Luft ja Platz haben……
Unfassbar – Karneval goes Europe……
General-Anzeiger Bonn 12.2.2014: GA-Sportler des Monats: Hockeyspieler Florian Pohlmann gewinnt die Wahl
Das beste Argument für den 26 Jahre alten BTHV-Teamkapitän waren seine elf Treffer, mit denen er in den vier Punktspielen im Januar maßgeblich zum Ligaverbleib beigetragen hat. Entscheidend waren die vier Tore beim 9:2 gegen Blau-Weiß Köln im letzten Heimspiel der Saison. Insgesamt 28 der 54 BTHV-Saisontreffer gingen auf sein Konto.
“Der Klassenerhalt ist aber ein Mannschaftsverdienst”, betont Pohlmann. Seine Wahl somit indirekt auch. In die Rolle des Torjägers sei er eher zufällig gerutscht: “Wir haben einen engen Kader. Aus diesem Grund musste ich schon viele Positionen spielen. Ich weiß auch nicht so recht, warum ich so viele Tore geschossen habe. Deshalb bin ich im Sturm hängengeblieben.” Seit 2011 trägt er die Kapitänsbinde.
Mehr als ein Drittel der rund 2000 gültigen Stimmen bei der Januar-Wahl entfielen auf Pohlmann, der mit 35,3 Prozent klar vor dem Bonner Fechter Moritz Kröplin (20,8) und Jared Jordan (19,2) vom Basketball-Bundesligisten Telekom Baskets Bonn lag. Es folgten Volleyballer Benjamin Brink (14,9) vom Regionalligisten SSF Bonn sowie die Leichtathletin Caroline Klein (9,8) vom LAZ Puma Rhein-Sieg.
Der Gewinner spricht aus, was als Grundidee hinter der GA-Wahl steht. “Die kleinen Sportarten kommen dadurch besser zur Geltung”, sagt Pohlmann: “Die Baskets haben auch so ihre Publicity.”
Für seine Sportart, in der Deutschland seit dem Olympiasieg von 1972 traditionell zur Weltspitze zählt, bringt Pohlmann hervorragende körperliche Voraussetzungen mit: 1,90 Meter Körperlänge und 90 Kilo Körpergewicht. Dennoch hat sich der Bonner gegen den Hochleistungssport entschieden, obwohl er sich das zugetraut hätte. “Ich habe nie den Schritt zu einem Bundesligaverein getan. Doch das muss man heutzutage schon in seiner Jugendzeit wagen”, erklärt Pohlmann.
Reue spürt er nicht. Vielleicht fehlte ihm der letzte Biss. “Auch so bin ich wahnsinnig zufrieden, weil damit viele Entbehrungen verbunden gewesen wären”, sagt der angehende Mediziner. Und: “Ich weiß, was ich am BTHV habe. Schon seit zehn Jahren bin ich mit vielen meiner Teamkollegen zusammen. Da kommen sonntags immer noch die Eltern mit zu den Spielen. Wir sind eine große Familie.” Dreimal Training in der Woche reicht ihm. “Nicht zu vergessen die Wochenend-Einsätze”, gibt er zu bedenken: “Neben Hockey sind mir auch Familie, Freunde und selbstverständlich mein Studium wichtig.”
Die Hockey-Community hat bei der GA-Sportlerwahl funktioniert. “Die haben eine ganze Menge Werbung gemacht”, sagt Pohlmann. Wie, das erklärt der Hockey-Obmann des BTHV, Andy Stumpf: “Klar über facebook, aber nicht zuletzt haben wir unsere Mitglieder eingeschaltet.” Deren 1700 hat der BTHV als einer der größeren Bonner Sportvereine. “Deshalb waren wir sicher, dass Florian mit vorne liegt”, sagt Stumpf: “Und haben insgeheim darauf gehofft, dass er gewinnt.”
Für Pohlmann konnte die Hallensaison nicht schöner enden. Seine weiteren Planungen für 2014 stehen: Im April beginnt die Freiluft-Saison, im Sommer will er für ein paar Spiele zur Fußball-WM nach Brasilien, bevor ihn im Oktober der Ernst des Lebens einholt: das Medizin-Examen.


General-Anzeiger Bonn 12.2.2014: GA-Sportler des Monats: Hockeyspieler Florian Pohlmann gewinnt die Wahl
Das beste Argument für den 26 Jahre alten BTHV-Teamkapitän waren seine elf Treffer, mit denen er in den vier Punktspielen im Januar maßgeblich zum Ligaverbleib beigetragen hat. Entscheidend waren die vier Tore beim 9:2 gegen Blau-Weiß Köln im letzten Heimspiel der Saison. Insgesamt 28 der 54 BTHV-Saisontreffer gingen auf sein Konto.
“Der Klassenerhalt ist aber ein Mannschaftsverdienst”, betont Pohlmann. Seine Wahl somit indirekt auch. In die Rolle des Torjägers sei er eher zufällig gerutscht: “Wir haben einen engen Kader. Aus diesem Grund musste ich schon viele Positionen spielen. Ich weiß auch nicht so recht, warum ich so viele Tore geschossen habe. Deshalb bin ich im Sturm hängengeblieben.” Seit 2011 trägt er die Kapitänsbinde.
Mehr als ein Drittel der rund 2000 gültigen Stimmen bei der Januar-Wahl entfielen auf Pohlmann, der mit 35,3 Prozent klar vor dem Bonner Fechter Moritz Kröplin (20,8) und Jared Jordan (19,2) vom Basketball-Bundesligisten Telekom Baskets Bonn lag. Es folgten Volleyballer Benjamin Brink (14,9) vom Regionalligisten SSF Bonn sowie die Leichtathletin Caroline Klein (9,8) vom LAZ Puma Rhein-Sieg.
Der Gewinner spricht aus, was als Grundidee hinter der GA-Wahl steht. “Die kleinen Sportarten kommen dadurch besser zur Geltung”, sagt Pohlmann: “Die Baskets haben auch so ihre Publicity.”
Für seine Sportart, in der Deutschland seit dem Olympiasieg von 1972 traditionell zur Weltspitze zählt, bringt Pohlmann hervorragende körperliche Voraussetzungen mit: 1,90 Meter Körperlänge und 90 Kilo Körpergewicht. Dennoch hat sich der Bonner gegen den Hochleistungssport entschieden, obwohl er sich das zugetraut hätte. “Ich habe nie den Schritt zu einem Bundesligaverein getan. Doch das muss man heutzutage schon in seiner Jugendzeit wagen”, erklärt Pohlmann.
Reue spürt er nicht. Vielleicht fehlte ihm der letzte Biss. “Auch so bin ich wahnsinnig zufrieden, weil damit viele Entbehrungen verbunden gewesen wären”, sagt der angehende Mediziner. Und: “Ich weiß, was ich am BTHV habe. Schon seit zehn Jahren bin ich mit vielen meiner Teamkollegen zusammen. Da kommen sonntags immer noch die Eltern mit zu den Spielen. Wir sind eine große Familie.” Dreimal Training in der Woche reicht ihm. “Nicht zu vergessen die Wochenend-Einsätze”, gibt er zu bedenken: “Neben Hockey sind mir auch Familie, Freunde und selbstverständlich mein Studium wichtig.”
Die Hockey-Community hat bei der GA-Sportlerwahl funktioniert. “Die haben eine ganze Menge Werbung gemacht”, sagt Pohlmann. Wie, das erklärt der Hockey-Obmann des BTHV, Andy Stumpf: “Klar über facebook, aber nicht zuletzt haben wir unsere Mitglieder eingeschaltet.” Deren 1700 hat der BTHV als einer der größeren Bonner Sportvereine. “Deshalb waren wir sicher, dass Florian mit vorne liegt”, sagt Stumpf: “Und haben insgeheim darauf gehofft, dass er gewinnt.”
Für Pohlmann konnte die Hallensaison nicht schöner enden. Seine weiteren Planungen für 2014 stehen: Im April beginnt die Freiluft-Saison, im Sommer will er für ein paar Spiele zur Fußball-WM nach Brasilien, bevor ihn im Oktober der Ernst des Lebens einholt: das Medizin-Examen.


Unfassbar – IOC rügt Trauerflor
Das ist schon unglaublich. Die norwegischen Skilangläufer trugen am Wochenende Trauerflor. Der Bruder einer Läuferin war verstorben. Dafür gab’s vom IOC eine Rüge-
Nicht viel besser das Orgakommittee von Sochi: alle ins Stadion mitgebrachten Plakate müssen notariell beglaubigt werden. Falls nicht in russisch, muss noch eine notariell beglaubigte Übersetzung beigefügt werden. Unglaublich.











