{"id":57697,"date":"2023-01-06T08:51:06","date_gmt":"2023-01-06T07:51:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/?p=57697"},"modified":"2023-01-06T08:51:06","modified_gmt":"2023-01-06T07:51:06","slug":"bthverin-heute-im-ga-bonner-ruderin-valerie-viehoff-gewann-2000-in-sydney-silber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/club\/bthverin-heute-im-ga-bonner-ruderin-valerie-viehoff-gewann-2000-in-sydney-silber","title":{"rendered":"BTHV&#8217;erin heute im GA: Bonner Ruderin Valerie Viehoff gewann 2000 in Sydney Silber"},"content":{"rendered":"<p role=\"heading\" aria-level=\"5\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-57698\" src=\"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/w599_h498_x599_y498_Viehoff_Silbernes_Lorbeerblatt-1d9fd16ac9f12877-300x249.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/w599_h498_x599_y498_Viehoff_Silbernes_Lorbeerblatt-1d9fd16ac9f12877-300x249.jpg 300w, https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/w599_h498_x599_y498_Viehoff_Silbernes_Lorbeerblatt-1d9fd16ac9f12877-361x300.jpg 361w, https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/w599_h498_x599_y498_Viehoff_Silbernes_Lorbeerblatt-1d9fd16ac9f12877.jpg 599w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p role=\"heading\" aria-level=\"5\">Foto:Valerie Viehoff (links- echt?)) bei der Verleihung des Silbernen Lorbeerblatts durch Bundespr\u00e4sident Johannes Rau (Mitte) und Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der.<\/p>\n<p role=\"heading\" aria-level=\"5\">Valerie hat viele Jahre mit ihren Br\u00fcdern im BTHV Hockey gespielt &#8211; sie h\u00e4tte auch im Hockey Karriere machen k\u00f6nnen und war sehr talentiert. Und wie viele andere Ex-BTHVerInnen lebt sie heute in London.<\/p>\n<p role=\"heading\" aria-level=\"5\">Untenstehend der Artikel im heutigen GA:<\/p>\n<p role=\"heading\" aria-level=\"5\"><!--more--><\/p>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text_ohne_einzug\">\u201eErstens kommt es anders, und zweitens als man denkt.\u201c Dieses Zitat des gro\u00dfen Wilhelm Busch trifft in besonderem Ma\u00dfe auf Valerie Viehoff zu. Wer h\u00e4tte gedacht, dass die geb\u00fcrtige Bonnerin einmal Karriere als Ruderin machen und sogar Olympia-Silber holen w\u00fcrde? Wer h\u00e4tte gedacht, dass sie als eher frankophiler Mensch ihren Lebensmittelpunkt einmal in die englische Metropole London verlegen w\u00fcrde? Sie selbst jedenfalls nicht. Und auch nicht, dass sie in Anbetracht eines Mangels an Fachpersonal einmal als Geografielehrerin an einer Grammar School auf der Insel landen w\u00fcrde. Denn: \u201eLehrerin wollte ich auf keinen Fall werden, Lehrer waren meine Eltern. Ich habe auf Magister studiert\u201c, erkl\u00e4rt Viehoff und muss l\u00e4cheln.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\"><strong>Sportinteressiert ist die heute 46-J\u00e4hrige (\u201eWir haben seinerzeit in Kessenich gewohnt\u201c) schon in ihrer Schulzeit am Bonner Friedrich-Ebert-Gymnasium (FEG), die sie mit einem deutschen Abitur und einem franz\u00f6sischen Baccalaur\u00e9at abschlie\u00dft. Sie turnt gern, sie spielt Hockey,<\/strong> doch zum Rudern findet sie in der sechsten Klasse erst \u00fcber ihre beste Freundin Jessica, die sich dem Sch\u00fcler-Ruder-Club (SRC) am FEG anschlie\u00dft und Valerie quasi \u201emitschleift\u201c. Die Anf\u00e4nge lassen freilich nicht gerade darauf schlie\u00dfen, dass in ihr ein Riesentalent heranw\u00e4chst. \u201eBei den Schnupperwochenenden auf den Rheinauenseen bin ich st\u00e4ndig in die Entengr\u00fctze gefallen\u201c, erinnert sich Viehoff, die seit 2013 dauerhaft in London lebt. \u201eAber so ist das nun mal: Wenn du das Rudern lernst, plumpst du erst mal ins Wasser.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">Dass sie dennoch bei der Stange bleibt, \u201eobwohl ich auch technisch nicht gerade der Superstar war\u201c, ist zum einen der Tatsache geschuldet, \u201edass du beim Rudern nach den Trainingseinheiten am Bootshaus rumh\u00e4ngen und immer mit Jungs reden konntest\u201c. Zum anderen ist es aber auch dem SRC zu verdanken mit all den Freiheiten, die der von den Sch\u00fclern verwaltete Verein bietet.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">\u201eEs war eine Art Montessori-Prinzip, bei dem die \u00e4lteren Sch\u00fcler den J\u00fcngeren nicht nur das Rudern beibrachten, sondern auch, wie man alte Holzboote repariert oder eine Ruder-Wanderfahrt organisiert.\u201c Die Mitglieder treffen sich auf dem Rhein, ohne feste Trainingsvorgaben. Bald findet sich eine reine M\u00e4dchencrew zusammen, die auf der Rheinregatta von Neuwied nach Bonn allen Jungs davonrudert. Herbert Henneberg, Trainer beim Siegburger Ruderverein (SRV), schl\u00e4gt Valerie daraufhin vor, doch mal Rennrudern zu probieren, und lockt sie damit, dass sie nur zweimal pro Woche trainieren muss. \u201eBei allen Bonner Clubs haben sie mir gesagt, dass ich vier- bis f\u00fcnfmal trainieren m\u00fcsste. Ich wollte aber meine anderen Hobbys nicht aufgeben\u201c, erinnert sich Viehoff.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">Mitglied beim SRV ist sie noch immer, \u201eaber damals bin ich wirklich lediglich zum Rudern nach Siegburg gefahren\u201c. Von der Stadt kennt sie \u201enur Bahnhof, Bootshaus, die Sieg und das Restaurant Siegblick \u2013 der Feiern und des guten Essens wegen\u201c.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">Und zu feiern gibt\u2019s f\u00fcr Viehoff in der Folgezeit einiges. 1994 gewinnt sie im Doppelvierer der offenen Gewichtsklasse den Junioren-Weltmeistertitel. Nach dem Wechsel zu den \u201eErwachsenen\u201c wird sie 1997 und 2002 deutsche Meisterin im Einer, 2000 siegt sie mit der Dresdnerin Claudia Blasberg im Doppelzweier. Bei der WM 1998 in K\u00f6ln steht sie zwischenzeitlich als Mitglied des Leichtgewichts-Doppelvierers ganz oben auf dem Treppchen, 1999 wird sie im Leichtgewichts-Einer WM-Vierte.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">\u201eZun\u00e4chst bin ich in der normalen Gewichtsklasse gefahren und geh\u00f6rte im Doppelvierer dem Nationalteam an\u201c, erkl\u00e4rt Viehoff. Vor den Olympischen Spielen 2000 in Sydney\/Australien aber kommt die unliebsame \u00dcberraschung: \u201eAls ich mit meinen Eltern von einem Kurztrip aus Moskau zur\u00fcckkam, hatte der Bundestrainer entschieden, dass ich nicht mehr in diesem Boot sitzen und stattdessen wieder im Leichtgewicht rudern sollte.\u201c Das bedeutet f\u00fcr die 1,75 Meter gro\u00dfe und zu dieser Zeit 64 Kilogramm schwere Athletin eine Z\u00e4sur, zumal sie gutem Essen nicht abgeneigt ist. \u201eIch musste mich auf 57 Kilo runterhungern, musste mehr trainieren, Pfunde abschwitzen.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text_ohne_einzug\"><strong>Eis als Spezialdi\u00e4t<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text_ohne_einzug\">Dennoch findet sie eine bemerkenswerte Strategie, nicht allen Leckereien zu entsagen: Sie sucht weiterhin ihre geliebten Eisdielen auf. \u201eDie Theorie war: Wenn du genug Eis isst, k\u00fchlt der K\u00f6rper ab und muss mehr Energie aufwenden, um wieder warm zu werden. Auf diese Weise nimmst du ab\u201c, erz\u00e4hlt sie und lacht. \u201eDas war nat\u00fcrlich kompletter Bl\u00f6dsinn, aber so haben wir es uns sch\u00f6ngeredet.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">Realit\u00e4t sei dagegen, so die 46-J\u00e4hrige, \u201edass die meisten Leichtgewichte gern essen. Nach dem Wettkampf findest du bei ihnen das beste Essen mit selbst gebackenem Kuchen, reichlich Sahne und so weiter\u201c.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">Trotz Eis und Kuchen schafft es die Bonnerin, sich gemeinsam mit Blasberg f\u00fcr den Leichtgewichts-Doppelzweier bei den Olympischen Spielen \u201eDown Under\u201c zu qualifizieren. Und sie wird ihrer Nominierung vollauf gerecht: Nach einem spannenden Endlauf auf der etwas au\u00dferhalb von Sydney gelegenen Regattastrecke reicht es in einem Wimpernschlag-Finale hinter Rum\u00e4nien zu Silber \u2013 zu ihrer \u00dcberraschung vor den Augen ihres Vaters und ihrer Br\u00fcder, von denen einer seine ganze Schulklasse im Schlepptau hat: eine Studienfahrt der besonderen Art.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">Aber nicht nur deshalb hat Viehoff ausschlie\u00dflich positive Erinnerungen an Sydney 2000: \u201eAls wir nach dem Abschluss unserer Wettk\u00e4mpfe ins olympische Dorf umgezogen sind, hatten es mir \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 vor allem die Essenszelte angetan. Da gab es rund um die Uhr von M\u00fcsli \u00fcber chinesische Spezialit\u00e4ten bis hin zu McDonald\u2019s Food alles.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">Und noch etwas ist Viehoff, die 2001 vom damaligen Bundespr\u00e4sidenten Johannes Rau und Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der mit dem Silbernen Lorbeerblatt ausgezeichnet wird, im Ged\u00e4chtnis geblieben. \u201eWir konnten f\u00fcr Ansichtskarten an unsere Familien und Freunde Briefmarken mit unserem eigenen Konterfei designen, die dann zusammen mit einer regul\u00e4ren Marke aufgeklebt wurden.\u201c Zudem sei sie im olympischen Dorf \u201ezum ersten Mal in meinem Leben zu einem Friseur gegangen; sonst hat mir meine Mutter immer die Haare geschnitten\u201c.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">Parallel zum Sport geht es auch beruflich steil bergauf, wenngleich die Bonnerin ihr Medizin- und Romanistikstudium rasch wieder beendet und zu Geografie und Komparatistik wechselt. \u201eDas Medizinstudium lie\u00df sich vom zeitlichen Aufwand her nicht gut mit dem Rudern vereinbaren\u201c, berichtet sie. \u201eManchmal denke ich aber heute noch, ich h\u00e4tte dabei bleiben sollen \u2013 vor allem, weil meine Freundin Jessica jetzt \u00c4rztin ist.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text_ohne_einzug\"><strong>Promotion in London<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text_ohne_einzug\">Viehoff treibt ihre Studien in Bonn, Mainz und Dijon\/Frankreich voran, promoviert 2003 als Geografin am University College London. \u201eDorthin bin ich gekommen, weil einer meiner Br\u00fcder damals in Oxford studierte und mein damaliger Freund in Cambridge studieren wollte.\u201c Als sie erz\u00e4hlt, dass sie \u201eein bisschen rudern kann\u201c, bringen die Engl\u00e4nder sie mit Athleten aus dem britischen Nationalteam zusammen. \u201eDabei wollte ich aufh\u00f6ren\u201c, sagt sie. Doch daraus wird nichts: Sie nimmt an der Henley Royal Regatta und am \u201eHead-of-the-River-Race\u201c teil, wird 2004 englische Meisterin im Doppelvierer und Vizemeisterin im Doppelzweier.<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">Danach pendelt sie zwischen England und Deutschland, ar\u00adbeitet zun\u00e4chst als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Uni K\u00f6ln, ehe sie der Ruf an die University of East London ereilt, um an einem Projekt zur Nachhaltigkeit Olympischer Spiele teilzunehmen. \u201eAnschlie\u00dfend war ich wieder zwei Jahre an der Uni Bonn angestellt\u201c, sagt sie, \u201eaber die H\u00e4lfte der Zeit habe ich in Sheffield verbracht.\u201c Diesmal f\u00fcr ein Projekt zum Fertigessen. \u201eWir haben untersucht, wie die Leute die Verwendung von Fertigprodukten rechtfertigen. \u201eGeografen machen halt alles M\u00f6gliche.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">Dass sie 2013 endg\u00fcltig in London \u201eh\u00e4ngen bleibt\u201c, ist indes weder Beruf noch Sport geschuldet. \u201eDie Stadt hat mir anfangs gar nicht gefallen. Ich fand sie laut und hektisch. Aber dann verliebst du dich pl\u00f6tzlich, und jetzt, 19 Jahre nach dem ersten Besuch, bin ich immer noch hier.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">Mit ihrem Mann Steven und ihren S\u00f6hnen Julien (11) und Leon (9) lebt Vie\u00adhoff in Bromley im S\u00fcden Londons. Ihren M\u00e4dchennamen hat sie behalten \u2013 aus einem ganz einfachen Grund: \u201eStevens Familienname lautet tats\u00e4chlich Tod. Aber ich wollte nicht unbedingt Dr. Tod hei\u00dfen.\u201c<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<p class=\"text\">Sportlich aktiv ist Valerie Viehoff immer noch, auch wenn sie nicht mehr rudert. Sie l\u00e4uft, schwimmt und f\u00e4hrt Rad. Ihre Kinder haben sich dem Rugby und Tennis verschrieben. \u201eDas Rudern kommt vielleicht noch\u201c, sagt sie. \u201eIch habe ja auch erst mit zw\u00f6lf angefangen.\u201c<\/p>\n<p>Wolfgang Ley<\/p>\n<\/div>\n<div class=\"park-article-content\">\n<aside class=\"park-embed-infobox\">\n<div class=\"park-embed-infobox__body\">\n<p class=\"info_text\">&nbsp;<\/p>\n<\/div>\n<\/aside>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Foto:Valerie Viehoff (links- echt?)) bei der Verleihung des Silbernen Lorbeerblatts durch Bundespr\u00e4sident Johannes Rau (Mitte) und Bundeskanzler Gerhard Schr\u00f6der. Valerie hat viele Jahre mit ihren Br\u00fcdern im BTHV Hockey gespielt &#8211; sie h\u00e4tte auch im Hockey Karriere machen k\u00f6nnen und &hellip; <a href=\"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/club\/bthverin-heute-im-ga-bonner-ruderin-valerie-viehoff-gewann-2000-in-sydney-silber\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[17],"tags":[],"class_list":["post-57697","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-club"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57697","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=57697"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57697\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":57699,"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/57697\/revisions\/57699"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=57697"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=57697"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=57697"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}