{"id":41464,"date":"2020-10-28T18:47:28","date_gmt":"2020-10-28T17:47:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/?p=41464"},"modified":"2020-10-28T18:47:28","modified_gmt":"2020-10-28T17:47:28","slug":"beschluesse-der-kanzlerin-und-ministerpraesidenten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/club\/beschluesse-der-kanzlerin-und-ministerpraesidenten","title":{"rendered":"Beschl\u00fcsse der Kanzlerin und Ministerpr\u00e4sidenten"},"content":{"rendered":"<p>Wir ver\u00f6ffentlichen an dieser Stelle die heutigen Beschl\u00fcsse und komplette offizielle Mitteilung. Der BTHV wird morgen die Konsequenzen f\u00fcr den BTHV an alle Mitglieder kommunizieren.<\/p>\n<p>BESCHLUSS &#8211; Bek\u00e4mpfung der SARS-Cov2-Pandemie<br \/>\nDie Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der L\u00e4nder<br \/>\nfassen folgenden Beschluss:<\/p>\n<p>Trotz der Ma\u00dfnahmen, die Bund und L\u00e4nder vor zwei Wochen vereinbart haben, steigt<!--more--><br \/>\ndie Zahl der Infektionen mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) inzwischen in nahezu<br \/>\nallen Regionen Deutschlands mit exponentieller Dynamik an. Dies hat dazu gef\u00fchrt,<br \/>\ndass bereits in zahlreichen Gesundheits\u00e4mtern eine vollst\u00e4ndige<br \/>\nKontaktnachverfolgung nicht mehr gew\u00e4hrleistet werden kann, was wiederum zu einer<br \/>\nbeschleunigten Ausbreitung des Virus beitr\u00e4gt. Aktuell verdoppeln sich die<br \/>\nInfiziertenzahlen etwa alle sieben und die Zahl der Intensivpatienten etwa alle zehn<br \/>\nTage. Nach den Statistiken des Robert-Koch-Institutes sind die Ansteckungsumst\u00e4nde<br \/>\nim Bundesdurchschnitt in mehr als 75% der F\u00e4lle unklar. Zur Vermeidung einer akuten<br \/>\nnationalen Gesundheitsnotlage ist es deshalb nun erforderlich, durch eine erhebliche<br \/>\nReduzierung der Kontakte in der Bev\u00f6lkerung insgesamt das Infektionsgeschehen<br \/>\naufzuhalten und die Zahl der Neuinfektionen wieder in die nachverfolgbare<br \/>\nGr\u00f6\u00dfenordnung von unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche<br \/>\nzu senken. Ohne solche Beschr\u00e4nkungen w\u00fcrde das weitere exponentielle Wachstum<br \/>\nder Infiziertenzahlen unweigerlich binnen weniger Wochen zu einer \u00dcberforderung des<br \/>\nGesundheitssystems f\u00fchren und die Zahl der schweren Verl\u00e4ufe und der Todesf\u00e4lle<br \/>\nw\u00fcrde erheblich ansteigen. Wesentlich ist es dabei auch, jetzt schnell zu reagieren. Je<br \/>\nsp\u00e4ter die Infektionsdynamik umgekehrt wird, desto l\u00e4nger bzw. umfassender sind<br \/>\nBeschr\u00e4nkungen erforderlich.<\/p>\n<p>Bund und L\u00e4ndern streben an, z\u00fcgig die Infektionsdynamik zu unterbrechen, damit<br \/>\neinerseits Schulen und Kinderg\u00e4rten verl\u00e4sslich ge\u00f6ffnet bleiben k\u00f6nnen und<br \/>\nandererseits in der Weihnachtszeit keine weitreichenden Beschr\u00e4nkungen im Hinblick<br \/>\nauf pers\u00f6nliche Kontakte und wirtschaftliche T\u00e4tigkeit erforderlich sind. Familien und<br \/>\nFreunde sollen sich auch unter Corona-Bedingungen in der Weihnachtszeit treffen<br \/>\nk\u00f6nnen. Dazu bedarf es jetzt erneut, wie schon im Fr\u00fchjahr, einer gemeinsamen<br \/>\nnationalen Anstrengung des Bundes und aller L\u00e4nder.<\/p>\n<p>Bund und L\u00e4ndern ist bewusst, dass die Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung eine<br \/>\ngro\u00dfe Belastung darstellen. Deshalb geb\u00fchrt der \u00fcberwiegenden Mehrheit der<br \/>\nBev\u00f6lkerung gro\u00dfer Dank, die bisher und auch in Zukunft diese Ma\u00dfnahmen mit<br \/>\nGemeinsinn und Geduld einhalten und besonders denjenigen, die f\u00fcr die praktische<br \/>\nUmsetzung der Ma\u00dfnahmen sorgen und nat\u00fcrlich auch denen, die im<br \/>\nGesundheitssystem ihren Dienst leisten.<\/p>\n<p>Die Lage ist jetzt wieder sehr ernst. Vor uns liegen vier schwierige Wintermonate. Aber<br \/>\nBund und L\u00e4nder sehen mit Zuversicht in die Zukunft. Die Fortschritte bei der<br \/>\nImpfstoffentwicklung und die einfachere Infektionskontrolle im Sommer geben uns die<br \/>\nHoffnung, dass Deutschland, wenn es gut durch diesen Winter kommt, im n\u00e4chsten<br \/>\nJahr schrittweise die Pandemie \u00fcberwinden und sich auch wirtschaftlich erholen kann.<br \/>\nVor diesem Hintergrund vereinbaren die Bundeskanzlerin und die<br \/>\nRegierungschefinnen und Regierungschefs der L\u00e4nder erg\u00e4nzend zu ihren bisherigen<br \/>\nBeschl\u00fcssen:<\/p>\n<p>1. Ab dem 2. November treten deutschlandweit die im Folgenden dargelegten<br \/>\nzus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen in Kraft. Die Ma\u00dfnahmen werden bis Ende November<br \/>\nbefristet. Nach Ablauf von zwei Wochen werden die Bundeskanzlerin und die<br \/>\nRegierungschefinnen und Regierungschefs der L\u00e4nder sich erneut beraten und die<br \/>\ndurch die Ma\u00dfnahmen erreichten Ziele beurteilen und notwendige Anpassungen<br \/>\nvornehmen.<\/p>\n<p>2. Wichtigste Ma\u00dfnahme in der kommenden Zeit wird es sein, Abstand zu halten und<br \/>\nKontakte zu verringern. Die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger werden angehalten, die<br \/>\nKontakte zu anderen Menschen au\u00dferhalb der Angeh\u00f6rigen des eigenen<br \/>\nHausstands auf ein absolut n\u00f6tiges Minimum zu reduzieren.<\/p>\n<p>3. Der Aufenthalt in der \u00d6ffentlichkeit ist daher ab sofort nur mit den Angeh\u00f6rigen des<br \/>\neigenen und eines weiteren Hausstandes jedoch in jedem Falle maximal mit 10<br \/>\nPersonen gestattet. Dies gilt verbindlich und Verst\u00f6\u00dfe gegen diese<br \/>\nKontaktbeschr\u00e4nkungen werden entsprechend von den Ordnungsbeh\u00f6rden<br \/>\nsanktioniert. Dar\u00fcber hinausgehende Gruppen feiernder Menschen auf \u00f6ffentlichen<br \/>\nPl\u00e4tzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten<br \/>\nLage in unserem Land inakzeptabel. Bund und L\u00e4nder wirken bei den verst\u00e4rkten<br \/>\nKontrollen zusammen.<\/p>\n<p>4. B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger werden aufgefordert, generell auf nicht notwendige<br \/>\nprivate Reisen und Besuche -auch von Verwandten- zu verzichten. Das gilt auch<br \/>\nim Inland und f\u00fcr \u00fcberregionale tagestouristische Ausfl\u00fcge.<br \/>\n\u00dcbernachtungsangebote im Inland werden nur noch f\u00fcr notwendige und<br \/>\nausdr\u00fccklich nicht touristische Zwecke zur Verf\u00fcgung gestellt.<\/p>\n<p>5. Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind,<br \/>\nwerden geschlossen. Dazu geh\u00f6ren<br \/>\na. Theater, Opern, Konzerth\u00e4user, und \u00e4hnliche Einrichtungen<br \/>\nb. Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivit\u00e4ten (drinnen und<br \/>\ndrau\u00dfen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und \u00e4hnliche<br \/>\nEinrichtungen<br \/>\nc. Prostitutionsst\u00e4tten, Bordelle und \u00e4hnliche Einrichtungen<br \/>\nd. der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports<br \/>\nallein, zu zweit oder mit dem eignen Hausstand auf und in allen \u00f6ffentlichen<br \/>\nund privaten Sportanlagen,<br \/>\ne. Schwimm- und Spa\u00dfb\u00e4der, Saunen und Thermen,<br \/>\nf. Fitnessstudios und \u00e4hnliche Einrichtungen.<\/p>\n<p>6. Veranstaltungen, die der Unterhaltung dienen, werden untersagt.<br \/>\nProfisportveranstaltungen k\u00f6nnen nur ohne Zuschauer stattfinden.<\/p>\n<p>7. Gastronomiebetriebe sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und \u00e4hnliche<br \/>\nEinrichtungen werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und<br \/>\nAbholung mitnahmef\u00e4higer Speisen f\u00fcr den Verzehr zu Hause sowie der Betrieb<br \/>\nvon Kantinen.<\/p>\n<p>8. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der K\u00f6rperpflege wie Kosmetikstudios,<br \/>\nMassagepraxen, Tattoo-Studios und \u00e4hnliche Betriebe werden geschlossen, weil<br \/>\nin diesem Bereich eine k\u00f6rperliche N\u00e4he unabdingbar ist. Medizinisch notwendige<br \/>\nBehandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien sowie<br \/>\nPodologie\/Fu\u00dfpflege, bleiben weiter m\u00f6glich. Friseursalons bleiben unter den<br \/>\nbestehenden Auflagen zur Hygiene ge\u00f6ffnet.<\/p>\n<p>9. Der Gro\u00df- und Einzelhandel bleibt unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des<br \/>\nZutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen insgesamt ge\u00f6ffnet. Dabei ist<br \/>\nsicherzustellen, dass sich in den Gesch\u00e4ften nicht mehr als ein Kunde pro 10 qm<br \/>\nVerkaufsfl\u00e4che aufh\u00e4lt.<\/p>\n<p>10.Schulen und Kinderg\u00e4rten bleiben offen. Die L\u00e4nder entscheiden \u00fcber die<br \/>\nerforderlichen Schutzma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>11.F\u00fcr die von den tempor\u00e4ren Schlie\u00dfungen erfassten Unternehmen, Betriebe,<br \/>\nSelbst\u00e4ndige, Vereine und Einrichtungen wird der Bund eine au\u00dferordentliche<br \/>\nWirtschaftshilfe gew\u00e4hren, um sie f\u00fcr finanzielle Ausf\u00e4lle zu entsch\u00e4digen. Der<br \/>\nErstattungsbetrag betr\u00e4gt 75% des entsprechenden Umsatzes des<br \/>\nVorjahresmonats f\u00fcr Unternehmen bis 50 Mitarbeiter, womit die Fixkosten des<br \/>\nUnternehmens pauschaliert werden. Die Prozents\u00e4tze f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Unternehmen<br \/>\nwerden nach Ma\u00dfgabe der Obergrenzen der einschl\u00e4gigen beihilferechtlichen<br \/>\nVorgaben ermittelt. Die Finanzhilfe wird ein Finanzvolumen von bis zu 10 Milliarden<br \/>\nhaben.<\/p>\n<p>12. Jenseits der umfassenden tempor\u00e4ren Beschr\u00e4nkungen f\u00fchren bereits die<br \/>\nbisherigen Ma\u00dfnahmen dazu, dass einige Wirtschaftsbereiche auch in den<br \/>\nkommenden Monaten erhebliche Einschr\u00e4nkungen ihres Gesch\u00e4ftsbetriebes<br \/>\nhinnehmen m\u00fcssen. Deshalb wird der Bund Hilfsma\u00dfnahmen f\u00fcr Unternehmen<br \/>\nverl\u00e4ngern und die Konditionen f\u00fcr die hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche<br \/>\nverbessern (\u00dcberbr\u00fcckungshilfe III). Dies betrifft zum Beispiel den Bereich der<br \/>\nKultur- und Veranstaltungswirtschaft und die Soloselbst\u00e4ndigen. Au\u00dferdem wird<br \/>\nder KfW-Schnellkredit f\u00fcr Unternehmen mit weniger als 10 Besch\u00e4ftigten ge\u00f6ffnet<br \/>\nund angepasst.<\/p>\n<p>13.Auch in der Pandemie wollen wir in Industrie, Handwerk und Mittelstand sicheres<br \/>\nArbeiten m\u00f6glichst umfassend erm\u00f6glichen. Die Arbeitgeber haben eine<br \/>\nbesondere Verantwortung f\u00fcr ihre Mitarbeiter, um sie vor Infektionen zu sch\u00fctzen.<br \/>\nInfektionsketten, die im Betrieb entstehen, sind schnell zu identifizieren. Deshalb<br \/>\nmuss jedes Unternehmen in Deutschland auch auf Grundlage einer angepassten<br \/>\nGef\u00e4hrdungsbeurteilung sowie betrieblichen Pandemieplanung ein<br \/>\nHygienekonzept umsetzen und angesichts der gestiegenen Infektionszahlen auch<br \/>\nnochmals anpassen. Ziel ist u.a. nicht erforderliche Kontakte in der Belegschaft und<br \/>\nmit Kunden zu vermeiden, allgemeine Hygienema\u00dfnahmen umzusetzen und die<br \/>\nInfektionsrisiken bei erforderlichen Kontakten durch besondere Hygiene- und<br \/>\nSchutzma\u00dfnahmen zu minimieren. Bund und L\u00e4nder fordern die Unternehmen<br \/>\neindringlich auf, jetzt wieder angesichts der hohen Infektionszahlen, wo immer dies<br \/>\numsetzbar ist, Heimarbeit oder das mobile Arbeiten zu Hause zu erm\u00f6glichen.<br \/>\nDie f\u00fcr den Arbeitsschutz zust\u00e4ndigen Beh\u00f6rden sowie die<br \/>\nUnfallversicherungstr\u00e4ger beraten die Unternehmen dabei und f\u00fchren Kontrollen<br \/>\ndurch.<\/p>\n<p>14.Steigende Infektionszahlen f\u00fchren leider auch zu einem Anstieg an Infektionen in<br \/>\nmedizinischen Einrichtungen und bei vulnerablen Gruppen. Deren Schutz stellt<br \/>\neine besondere Herausforderung dar. Deshalb haben die zust\u00e4ndigen Stellen je<br \/>\nnach den lokalen Gegebenheiten f\u00fcr die Krankenh\u00e4user, Pflegeheime, Seniorenund Behinderteneinrichtungen besondere Schutzvorkehrungen ergriffen. Dabei<br \/>\nwird stets ber\u00fccksichtigt, dass die jeweiligen Regelungen nicht zu einer<br \/>\nvollst\u00e4ndigen sozialen Isolation der Betroffenen f\u00fchren d\u00fcrfen. Bei steigenden<br \/>\nInfektionszahlen werden diese Ma\u00dfnahmen entsprechend angepasst. Der Bund<br \/>\nhat durch die neue Testverordnung sichergestellt, dass die Kosten der seit kurzem<br \/>\nverf\u00fcgbaren SARS-CoV2-Schnelltests f\u00fcr regelm\u00e4\u00dfige Testungen der Bewohner<br \/>\nbzw. Patienten, deren Besucher und das Personal \u00fcbernommen werden. Die<br \/>\nverf\u00fcgbaren Schnelltests sollen jetzt z\u00fcgig und priorit\u00e4r in diesem Bereich<br \/>\neingesetzt werden, um auch bei steigenden Infektionszahlen einen bestm\u00f6glichen<br \/>\nSchutz zu gew\u00e4hrleisten und sichere Kontakte zu erm\u00f6glichen. Einrichtungen der<br \/>\nSozial- und Jugendhilfe sowie vergleichbare Beratungseinrichtungen bleiben<br \/>\nge\u00f6ffnet. Die Krankenh\u00e4user sollen weiterhin bei der Bereitstellung von<br \/>\nIntensivbetten unterst\u00fctzt werden. Die Gesundheitsminister von Bund und L\u00e4ndern<br \/>\nwerden zeitnah praktikable L\u00f6sungen erarbeiten, die auch Fortf\u00fchrung finanzieller<br \/>\nUnterst\u00fctzungen enthalten soll. Krankenh\u00e4user, die aufgrund der Behandlung von<br \/>\nSARS-CoV-2-Patienten besonders belastet sind, k\u00f6nnen wie in der<br \/>\nPflegepersonaluntergrenzen-Verordnung vorgesehen sanktionsfrei von den<br \/>\nVorgaben abweichen.<\/p>\n<p>15.Bund und L\u00e4nder werden die Information \u00fcber die geltenden Corona-Ma\u00dfnahmen<br \/>\nnoch einmal verst\u00e4rken und durch m\u00f6glichst einheitliche Ma\u00dfnahmen die<br \/>\n\u00dcbersichtlichkeit erh\u00f6hen. Sie werden jedoch auch die Kontrollen zur Einhaltung<br \/>\nder Ma\u00dfnahmen fl\u00e4chendeckend verst\u00e4rken und dabei auch mittels<br \/>\nverdachtsunabh\u00e4ngiger Kontrollen, insbesondere im grenznahen Bereich, die<br \/>\nEinhaltung der Quarant\u00e4neverordnungen \u00fcberpr\u00fcfen.<\/p>\n<p>16.Bund und L\u00e4nder sind sich dar\u00fcber im Klaren, dass es sich um sehr<br \/>\neinschneidende Ma\u00dfnahmen handelt. Aber sie sind notwendig und sie sind mit<br \/>\nBlick auf das zu sch\u00fctzende Rechtsgut der Gesundheit der Bev\u00f6lkerung und zur<br \/>\nAbwendung noch umfangreicherer wirtschaftlicher Sch\u00e4den im Falle einer<br \/>\nunkontrollierten pandemischen Entwicklung verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir ver\u00f6ffentlichen an dieser Stelle die heutigen Beschl\u00fcsse und komplette offizielle Mitteilung. Der BTHV wird morgen die Konsequenzen f\u00fcr den BTHV an alle Mitglieder kommunizieren. 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