{"id":39385,"date":"2019-12-31T15:19:12","date_gmt":"2019-12-31T14:19:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/?p=39385"},"modified":"2019-12-31T15:22:47","modified_gmt":"2019-12-31T14:22:47","slug":"vorfreude-auf-die-grossfamilie-bthv-interview-mit-sabine-leis-und-ronald-schaefer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/gastro\/vorfreude-auf-die-grossfamilie-bthv-interview-mit-sabine-leis-und-ronald-schaefer","title":{"rendered":"Vorfreude auf die \u201eGro\u00dffamilie BTHV\u201c  &#8211; Interview mit Sabine Leis und Ronald Sch\u00e4fer"},"content":{"rendered":"<p><em>Sabine Leis (41) und Ronald Sch\u00e4fer (44) sind seit 18 Jahren ein Paar. Und das nicht nur privat. Die Veranstaltungskauffrau und der Restaurantfachmann betreiben gemeinsam die Salatbar \u201eSalat &amp; Freunde\u201c in Poppelsdorf. Au\u00dferdem ist Leis Inhaberin des Cateringunternehmens \u201eBuffet-Zauber\u201c, Sch\u00e4fer ist seit 13 Jahren mit 50 Prozent am Restaurant \u201eMeyer\u2019s\u201c gleich neben der Salatbar beteiligt. Am 2. Januar 2020 \u00fcbernehmen die beiden das \u201eDotty\u2019s\u201c im BTHV. Unser Vereinsmitglied und Wirtschaftsjournalist Lothar Schmitz sprach mit den beiden \u00fcber Salate und Wraps, Arbeit und Sport \u2013 und die \u201eGro\u00dffamilie BTHV\u201c.<\/em><\/p>\n<p><em>Frau Leis, Herr Sch\u00e4fer, Sie haben in Bonn langj\u00e4hrige Gastronomieerfahrung. Was hat Sie nun nach Dottendorf verschlagen?<\/em><\/p>\n<p><strong>Ronald Sch\u00e4fer:<\/strong> Wir waren tats\u00e4chlich schon seit l\u00e4ngerem auf der Suche nach einem weiteren gastronomischen Standbein. Wir wollten uns noch breiter aufstellen.<\/p>\n<p><strong>Sabine Leis:<\/strong> Es sollte aber nicht irgendein Restaurant sein, sondern etwas Famili\u00e4res.<\/p>\n<p><em>Was meinen Sie damit?<\/em><\/p>\n<p><strong>Leis:<\/strong> Wir sind gerne in der Salatbar. Aber dort herrscht mittags zwei Stunden Hochbetrieb, davor und danach ist es bisweilen extrem ruhig. Au\u00dferdem stehen wir dort immer hinter der Theke, sind also von den G\u00e4sten mehr getrennt, als uns das lieb ist.<!--more--><\/p>\n<p><strong>Sch\u00e4fer:<\/strong> Das Sch\u00f6ne an Gastronomie ist ja der Umgang mit den Kunden, der Smalltalk, der Austausch. Wir glauben, dass das \u201eDotty\u2019s\u201c mit dem BTHV uns daf\u00fcr gute M\u00f6glichkeiten bietet.<\/p>\n<p><em>Apropos \u201eDotty\u2019s\u201c: Den Namen behalten Sie bei?<\/em><\/p>\n<p>Sch\u00e4fer: Ja, das \u201eDotty\u2019s\u201c lief gut und hat einen Namen, der \u00fcber den BTHV hinaus eingef\u00fchrt ist. Wir wollen ja nicht das Rad neu erfinden, daf\u00fcr gibt es keinen Grund.<\/p>\n<p><em>Aber es bleibt dennoch nicht alles beim Alten?<\/em><\/p>\n<p><strong>Leis:<\/strong> Nat\u00fcrlich nicht. Wir haben ja unsere eigene \u201eHandschrift\u201c.<\/p>\n<p><em>Und wie sieht die aus?<\/em><\/p>\n<p><strong>Leis:<\/strong> Wir wollen das Konzept der Salatbar ins \u201eDotty\u2019s\u201c \u00fcbernehmen, wir glauben, dass Salate, Wraps und Suppen sehr gut dorthin passen. Erg\u00e4nzt wird das Ganze um Flammkuchen und Ofenkartoffeln, abends zus\u00e4tzlich um Fleischgerichte und Pasta. Sonntags wollen wir einen Brunch anbieten. Zudem wollen wir die beiden Veranstaltungsr\u00e4ume zum Beispiel f\u00fcr runde Geburtstage und andere Familienfeiern vermieten, aber auch Publikumsveranstaltungen durchf\u00fchren.<\/p>\n<p><em>Sie haben sich viel vorgenommen. Wie schaffen Sie das zeitlich?<\/em><\/p>\n<p><strong>Sch\u00e4fer:<\/strong> F\u00fcrs \u201eDotty\u2019s\u201c haben wir einen Koch neu eingestellt. So kann einer von uns beiden zusammen mit Marc Hentz, unserem Angestellten, zun\u00e4chst in der Salatbar arbeiten, w\u00e4hrend der andere von uns mittags im \u201eDotty\u2019s\u201c startet. Sp\u00e4ter sto\u00dfen wir dann von der Salatbar dazu.<\/p>\n<p><strong>Leis:<\/strong> Au\u00dferdem werden wir erhebliche Synergieeffekte erzielen, denn in der K\u00fcche im \u201eDotty\u2019s\u201c entstehen k\u00fcnftig die Gerichte f\u00fcr das Restaurant selbst, aber auch f\u00fcr die Salatbar und den Cateringservice. Das spart viel Zeit!<\/p>\n<p><em>Trotzdem ist ein weiterer Gastronomiebetrieb eine Herausforderung.<\/em><\/p>\n<p><strong>Sch\u00e4fer:<\/strong> Na klar. Wir haben viel Respekt vor der Aufgabe \u2013 \u00fcbrigens auch, weil Dotty ihre Sache wirklich gut gemacht hat und wir darauf angewiesen sind, dass die \u201eGro\u00dffamilie BTHV\u201c uns in ihre Reihen aufnimmt.<\/p>\n<p><strong>Leis:<\/strong> Ich gebe ehrlich zu, mich auch ein bisschen zu f\u00fcrchten. Andererseits sto\u00dfen wir mit der Salatbar und dem Catering auf viel positive Resonanz und sind \u00fcberzeugt, den BTHV-Mitgliedern und den Dottendorfern etwas bieten zu k\u00f6nnen!<\/p>\n<p><em>Werden Sie Zeit f\u00fcr eine Runde Tennis, Hockey oder Rugby finden?<\/em><\/p>\n<p><strong>Sch\u00e4fer:<\/strong> Erstmal nicht, f\u00fcrchte ich. Als ich vor vielen Jahren in der Gastronomie anfing, war mit Sport erstmal Schluss. Wir haben derzeit im Durchschnitt 12-14-Stunden-Tage. Aber wenn sich alles eingespielt hat, wird das besser werden.<\/p>\n<p><strong>Leis:<\/strong> Freizeit kommt bei uns im Moment leider wirklich etwas zu kurz. Aber wir nehmen uns immer die Zeit, mit unserem Labrador Emma eine Runde zu drehen. Die w\u00e4re \u00fcbrigens ein gro\u00dfartiger Ballhund\u2026<\/p>\n<p><strong><em>Lothar Schmitz (49) und sein 10-j\u00e4hriger Sohn spielen seit drei Jahren Tennis im BTHV. F\u00fcr das neue \u201eDotty\u2019s\u201c hat Schmitz eine Empfehlung: den \u201eBuddha Wrap\u201c mit Quinoa, S\u00fc\u00dfkartoffel, Kichererbsen, Avocado, Spinat und Erdnuss-Chili-Dressing, den er nach dem Interview in der Salatbar gegessen hat.<\/em><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sabine Leis (41) und Ronald Sch\u00e4fer (44) sind seit 18 Jahren ein Paar. Und das nicht nur privat. Die Veranstaltungskauffrau und der Restaurantfachmann betreiben gemeinsam die Salatbar \u201eSalat &amp; Freunde\u201c in Poppelsdorf. 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