{"id":39228,"date":"2019-12-09T09:29:32","date_gmt":"2019-12-09T08:29:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/?p=39228"},"modified":"2019-12-09T10:37:11","modified_gmt":"2019-12-09T09:37:11","slug":"hockey-schwarzes-wochenende-fuer-die-1-mannschaften-null-punkte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/hockey\/hockey-schwarzes-wochenende-fuer-die-1-mannschaften-null-punkte","title":{"rendered":"Hockey: Schwarzes Wochenende f\u00fcr die 1. Mannschaften &#8211; Null Punkte"},"content":{"rendered":"<p>Puh, das Wochenende muss man erstmal verdauen. Irgendwas muss wohl am Spruch dran sein, die 2. Saison ist immer die schwerste. W\u00e4hrend bei den Damen die Niederlagen gegen DHC und RW K\u00f6ln ja irgendwie nicht ganz unerwartet kamen, wenn auch sicher mehr drin war, waren die Niederlagen der Herren gegen DSD und in Oberhausen schon bitter. Und wenn man kein Gl\u00fcck hat, kommt auch noch Pech hinzu. Jetzt gibt es wohl wieder einen Zweikampf um den Klassenerhalt &#8211; mit zwei eher unerwarteten Gegnern: bei den Damen sind neben dem BTHV noch Club Raffelberg ohne Punkte, bei den Herren SW K\u00f6ln, w\u00e4hrend die eigentlich vorgesehenen Konkurrenten kr\u00e4ftig punkteten. Und am n\u00e4chsten Wochenende kommt es in Bonn zu den direkten Duelle &#8211; Sa. die Damen gegen Raffelberg; Sonntag die Herren gegen SW K\u00f6ln &#8211; beide um 18 Uhr.<\/p>\n<p>Einziger kleiner Trost am Wochenende: die 2. Damen gewannen das Spitzenspiel beim MSC mit 3:2; die 2. Herren holten endlich den 1. Sieg &#8211; 6:3 beim MSC. Zudem dann noch ein 3:0 der 3.Damen gegen Aachen 2; die 4. Damen konnten leider erneut nicht antreten.<\/p>\n<p>Spielberichte Herren und Damen:<!--more--><\/p>\n<p>1.Herren: Drei Spiele \u2013 keine Punkte: So liest sich die Bilanz der 1.Herren zum Beginn der Hallensaison in der zweiten Bundesliga. Die Ausw\u00e4rtsniederlage am Sonntag machte den Fehlstart perfekt. Am Tag zuvor war mit dem DSD D\u00fcsseldorf eine starke Mannschaft zu Gast in Bonn. Dennoch wollte der BTHV die Auftaktniederlage gegen Kahlenberg vergessen machen. Die Gastgeber traten zun\u00e4chst deutlich konzentrierter und entschlossener als in der Vorwoche auf und wurden mit der F\u00fchrung belohnt. Danach bestimmte jedoch der DSD das Spiel. W\u00e4hrend den BTHV-Herren zu viele einfache Fehler unterliefen, nutzten die G\u00e4ste ihre Chancen eiskalt. So musste der BTHV fr\u00fch einem 1:5 R\u00fcckstand hinterherlaufen, der im gesamten Spiel nicht mehr aufgeholt werden konnte. Zur Halbzeit stand es 3:6, der Endstand lautete 7:9.<\/p>\n<p>Auch in Oberhausen hatten die BTHV-Herren kein Gl\u00fcck. Trotz vieler guter Torchancen ging es mit einem 0:1 R\u00fcckstand in die Pause. Das Spiel blieb \u00fcber die gesamte Dauer sehr eng. Der BTHV schaffte immer wieder den Ausgleich, konnte aber nie selbst in F\u00fchrung gehen. Dementsprechend stand es kurz vor Schluss 3:3, ehe der OTHC mit einer Schlussstrafecke den Siegtreffer erzielte.<\/p>\n<p>BTHV \u2013 DSD 7:9<\/p>\n<p>Tore BTHV: Tobit Sch\u00e4fer (2), Hendrik Paar (2), Adrian Sonnenschein, Victor vom Kolke, Valentin Koch<\/p>\n<p>OTHC \u2013 BTHV 3:4<\/p>\n<p>Tore BTHV: Victor vom Kolke (2), Tobit Sch\u00e4fer<\/p>\n<p>1.Damen:Der D\u00fcsseldorfer HC bleibt auch nach dem zweiten Spieltag ohne Punktverlust in der Gruppe West. Ein einfaches Unterfangen sollte der 4:2-Ausw\u00e4rtssieg beim Bonner THV jedoch lange Zeit nicht sein. Erst in der Schlussphase schraubte D\u00fcsseldorf das Ergebnis durch eine gute Strafeckenausbeute in die H\u00f6he. Bonn stand defeniv \u00e4u\u00dferst geordnet und setzte hin und wieder auch einige eigene Akzente in der Offensive. F\u00fcr einen Punktgewinn reichte es jedoch nicht.<\/p>\n<p>Vor dem wichtigen Spiel am morgigen Sonntag gegen Uhlenhorst M\u00fclheim stand f\u00fcr den DHC erst noch das Ausw\u00e4rtsspiel beim Bonner THV an. Die Gastgeberinnen spielten von der ersten Minute an \u00e4u\u00dferst konzentriert und agierten aus einer gut sortierten Defensive heraus. D\u00fcsseldorf tat sich sichtlich schwer den Bonner Abwehrriegel zu knacken. \u201eNat\u00fcrlich wussten wir um die Qualit\u00e4t des DHC und wollten erst einmal defensiv stabil stehen, was uns auch gut gelungen ist\u201c, sagte Bonn-Trainer Jan Henseler nach der Partie In der 13. Minute nutzte Greta Gerke dennoch eine der wenigen Chancen zum 1:0. Bei diesem Ergebnis blieb es auch bis zur Halbzeit.<\/p>\n<p>Auch im zweiten Durchgang hielt Bonn zun\u00e4chst weiter mutig dagegen. Zwar blieb der DHC spielbestimmend, doch klare Torchancen sprangen dabei selten heraus. \u201eBonn hat giftig verteidigt und wir hatten Probleme die Angriffe sauber zu Ende zu spielen\u201c, fasste DHC-Coach Nico Sussenburger zusammen. In der 42. Minute traf Sabine Markert per Strafecke zum 2:0. Nur f\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter erh\u00f6hte die gleiche Spielerin per Ecke weiter auf 3:0. Zwar kam Bonn in der Schlussphase durch Kira Schmitz auf 3:1 heran, doch im direkten Gegenzug erzielte Tessa Schubert das vorentscheidende 4:1 (55.). Das 4:2 von Maria-Luisa Esser in der 58. Minute kam zu sp\u00e4t, um den DHC-Sieg nochmals zu gef\u00e4hrden. Sussenburger erg\u00e4nzte: \u201eMan merkt, dass wir noch nicht eingespielt sind, trotzdem sind das nat\u00fcrlich wichtige drei Punkte.\u201c<\/p>\n<p>\u201eEs lief \u00e4hnlich wie letzte Woche. Bei uns muss alles klappen, damit wir gegen starke Mannschaften bestehen k\u00f6nnen. Die anderen Ergebnisse zeigen, dass wir irgendwann auch punkten m\u00fcssen\u201c, so Henseler weiter.<\/p>\n<p><strong>Bonner THV &#8211; D\u00fcsseldorfer HC 2:4 (0:1)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tore:<\/strong><\/p>\n<p>0:1 Greta Gerke (13.)<\/p>\n<p>0:2 Sabine Markert (42., KE)<\/p>\n<p>0:3 Sabine Markert (47., KE)<\/p>\n<p>1:3 Kira Schmitz (55.)<\/p>\n<p>1:4 Tessa-Margot Schubert (55.)<\/p>\n<p>2:4 Maria-Luisa Esser (58.)<\/p>\n<p><strong>Ecken:<\/strong><\/p>\n<p>3 (0 Tore) \/ 3 (2 Tore)<\/p>\n<p><strong>Zuschauer:<\/strong><\/p>\n<p>180<\/p>\n<p>Rot-Weiss K\u00f6ln hat auch das dritte Saisonspiel f\u00fcr sich entschieden. Die Damen von Trainer Markus Lonnes siegten trotz einer schwachen ersten Halbzeit mit 7:2 (1:2) gegen den Bonner THV. Die G\u00e4ste verpassten es im ersten Durchgang, neben dem 2:1 weitere Tore nachzulegen und trafen nach der Pause auf deutlich aggressivere K\u00f6lnerinnen. Bonn bleibt damit auch nach drei Spielen in seiner zweiten hockeyliga-Saison ohne Punkt.<\/p>\n<p>Vor rund 150 Zuschauern kamen die Gastgeberinnen vor der Pause nicht so richtig in die Partie: Nach einem ersten Abtasten musste Rot-Weiss den ersten R\u00fcckstand hinnehmen und konnte auch den Ausgleich nur kurz bejubeln, weil Bonn schnell wieder in F\u00fchrung ging. \u00dcber die gesamten ersten 30 Minuten verpassten es die Beethovenst\u00e4dterinnen aber, ihre Chancen in Tore umzum\u00fcnzen. Das sollte sich im zweiten Durchgang r\u00e4chen: K\u00f6ln kam aggressiver aus der Halbzeit, glich f\u00fcnf Minuten nach Wiederanpfiff aus und ging kurz darauf per Strafecke in F\u00fchrung. Diese F\u00fchrung lie\u00dfen sich die Gastgeberinnen nun nicht mehr nehmen und bauten sie in der Folge bis auf 7:2 aus.<\/p>\n<p>\u201eWir haben uns grunds\u00e4tzlich mehr bewegt\u201c, beschrieb K\u00f6lns Trainer Markus Lonnes den entscheidenden Unterschied zwischen den beiden Halbzeiten und erg\u00e4nzte: Wir waren in der ersten Halbzeit weder offensiv, noch defensiv pr\u00e4sent. Im zweiten Durchgang haben wir dann mit mehr Ruhe und Aggressivit\u00e4t gespielt.\u201c Bonns Coach Jan Henseler \u00e4rgerte sich trotz der Halbzeitf\u00fchrung \u00fcber die vergebenen Chancen im ersten Durchgang: \u201eDas war der Knackpunkt. Wenn wir in K\u00f6ln etwas holen wollen, m\u00fcssen wir aus der ersten Halbzeit mehr Profit schlagen und zur Pause mit drei oder vier Toren f\u00fchren. Das w\u00e4re m\u00f6glich gewesen. Nach dem 2:4 setzen wir dann noch einmal alles auf eine Karte, das bietet K\u00f6ln R\u00e4ume und deswegen f\u00e4llt das Ergebnis am Ende so deutlich aus.\u201c<\/p>\n<p><strong>Rot-Weiss K\u00f6ln &#8211; Bonner THV 7:2 (1:2)<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tore:<\/strong><\/p>\n<p>0:1 Kira Schmitz (16., KE)<\/p>\n<p>1:1 Camille Nobis (22.)<\/p>\n<p>1:2 Simca Sch\u00f6n (24., 7m)<\/p>\n<p>2:2 Lea Thomas (35.)<\/p>\n<p>3:2 Maja Weber (43., KE)<\/p>\n<p>4:2 Lea Thomas (49.)<\/p>\n<p>5:2 Nika Boenisch (57.)<\/p>\n<p>6:2 Julia Busch (59.)<\/p>\n<p>7:2 Liv Maria Arndt (60.)<\/p>\n<p><strong>Ecken:<\/strong><\/p>\n<p>1 (1 Tor) \/ 3 (1 Tor)<\/p>\n<p><strong>Zuschauer:<\/strong><\/p>\n<p>150<\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcne Karten:<\/strong><\/p>\n<p>Katharina H\u00fcls, RWK (51., unsportliches Verhalten)<\/p>\n<ol>\n<li>&nbsp;<\/li>\n<\/ol>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Puh, das Wochenende muss man erstmal verdauen. 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