{"id":35881,"date":"2019-01-17T17:23:32","date_gmt":"2019-01-17T16:23:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/?p=35881"},"modified":"2019-01-17T17:47:38","modified_gmt":"2019-01-17T16:47:38","slug":"die-rede-des-vorsitzenden-des-ssb-auf-dem-neujahrsempfang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/club\/die-rede-des-vorsitzenden-des-ssb-auf-dem-neujahrsempfang","title":{"rendered":"Die Rede des Vorsitzenden des SSB auf dem Neujahrsempfang"},"content":{"rendered":"<p>Wie immer eine lesenswerte Rede von Michael Scharf&#8230;<\/p>\n<p>Als Vorsitzender des SSB Bonn begr\u00fc\u00dfe ich Sie sehr herzlich zum 7. Neujahresempfang.<\/p>\n<p>7 Neujahresempf\u00e4nge \u2013 7 Vereine \u2013 7 Orte. Wir waren beim BTHV in Kessenich, wir waren bei den Telekom Baskets auf dem Hardtberg, wir waren bei den SSF Bonn und beim OFC Bonn in der Bonner Nordstadt, wir waren letztes Jahr in Ippendorf bei Schwarz-Wei\u00df Bonn und sind dieses Jahr beim Tennisclub Blau Gold Bonn hier in Bonn Tannenbusch. Wir werden in den n\u00e4chsten Jahren auch ganz sicher als Stadtsportbund in Godesberg und Beuel Neujahresempf\u00e4nge haben.&nbsp;Umso mehr freue ich mich, dass wir heute hier sein d\u00fcrfen. \u2026.<\/p>\n<p>\u2026\u2026 Neujahresempf\u00e4nge sind Standortbestimmungen. Da dies mein letzter Neujahresempfang als Vorsitzender des SSB Bonn sein wird, denn ich werde im Mai diesen Jahres nicht erneut f\u00fcr den Vorstand kandidieren, erinnere ich an einige Themen der bisherigen Neujahresempf\u00e4nge: Da ging es um die Sportf\u00f6rderung und den Sportf\u00f6rdervertrag f\u00fcr die Bonner Vereine, die Umwandlung der Fu\u00dfballpl\u00e4tze, die Vision \u201ePro Sportstadt Bonn\u201c, die Gro\u00dfdemonstration f\u00fcr den Sport in Bonn,&nbsp; die Beteiligung und das Mitspracherecht des Stadtsportbundes im Sportausschuss der Stadt Bonn, die Hallenfragen rund um das Thema Fl\u00fcchtlinge, das Sportst\u00e4ttenkataster und die Sportentwicklungsplanung und last but not least um die Zukunft der Schwimmb\u00e4der in Bonn.&nbsp;<!--more--><\/p>\n<p>Wenn wir uns heute zum siebten Neujahresempfang treffen, dann haben wir im Bonner Sport erneut ein sehr aufregendes Jahr 2018 hinter uns. Bei der Frage ob es ein gutes oder schlechtes Jahr f\u00fcr den Bonner Sport war, erinnere ich an meine Worte vom letzten Jahr. &nbsp;<\/p>\n<p>\u201eKonzentrieren wir uns auf das zentrale Ziel f\u00fcr 2018 und das ist ein zukunftsweisendes B\u00e4derkonzept mit einem Neubau in 2020. Wenn es dann noch eine Strategie gibt, wie mit den Erkenntnissen der Sportentwicklungsplanung umgegangen wird, dann h\u00e4tten wir in 2018 viel erreicht.&nbsp; Das w\u00e4re das richtige Zeichen f\u00fcr den Sport in Bonn. Wir wollen Zukunft gestalten und&nbsp; nicht Vergangenheit verwalten.\u201c<\/p>\n<p>Nun sind wir mit dem zukunftsweisenden B\u00e4derkonzept gescheitert und das wird den Schwimmsport in Bonn auf Jahre zur\u00fcckwerfen und den Stillstand, den wir in Bonn seit den 90ger Jahren haben, manifestieren. Wenn in B\u00fcrgerentscheiden gelebter \u201eB\u00fcrgerwille\u201c wie im Fall des Viktoriakarrees jetzt auch bei den Bonner B\u00e4dern zu Stillstand und R\u00fcckschritt f\u00fchren, dann ist das kein \u201ekleiner Kollateralschaden\u201c, nein, hier wird Sport- und die Stadtentwicklung in Bonn verhindert!<\/p>\n<p>Es tut mir sehr leid f\u00fcr<\/p>\n<p>&#8211; die Schwimmsportvereine,<\/p>\n<p>&#8211; die vielen Freizeitschwimmer,<\/p>\n<p>&#8211; die Familien die auch zuk\u00fcnftig nach Rheinbach, Troisdorf, Bornheim und Euskirchen fahren<\/p>\n<p>&#8211; die Kinder, die weder in der Schule noch in Kursen das Schwimmen in Bonn lernen<\/p>\n<p>&#8211; die behinderten Mitb\u00fcrger, f\u00fcr die es in Bonn weiterhin kein Schwimmbad geben wird.<\/p>\n<p>Weil das so ist, war 2018 f\u00fcr den Schwimmsport ein schlechtes Jahr! Wenn das zentrale Zukunftsprojekt in der Sportart, die \u2013 laut der Erhebung in der Sportentwicklungsplanung \u2013 in allen Altersgruppen zu den Top drei Sportarten in Bonn geh\u00f6rt, buchst\u00e4blich \u201ebaden gegangen ist\u201c, dann war und ist dies f\u00fcr den Sport in Bonn der maximale \u201eGau\u201c.<\/p>\n<p>Wir Sportler k\u00f6nnen nat\u00fcrlich mit Niederlagen umgehen und werden den Kopf nicht in den Sand stecken. Und wir werden uns auch den aktuellen Diskussionen zur B\u00e4derthematik \u2013 sprich (runder Tisch SPD mit den B\u00fcrgerinitiativen) stellen, obwohl wir bislang eine grunds\u00e4tzlich andere Auffassung zur Zukunft der Bonner B\u00e4der haben.<\/p>\n<p>Aber 2018 war im Bonner Sport nicht alles schlecht. Gerne erinnere ich:<\/p>\n<p>&#8211; an die Fortf\u00fchrung der Umwandlung der Fu\u00dfballpl\u00e4tze von Tennen- in Kunstrasenpl\u00e4tze<\/p>\n<p>&#8211; an die Aufstockung der st\u00e4dtischen Sportf\u00f6rdermittel zur Unterst\u00fctzung der Vereinsarbeit von 1,4&nbsp;&nbsp;Mio. Euro auf 1.6 Mio. Euro.<\/p>\n<p>&#8211; auf die komplette Streichung der \u201eSportst\u00e4ttennutzungsgeb\u00fchr\u201c (375.000 Euro) aus dem&nbsp;st\u00e4dtischen Haushalt<\/p>\n<p>&#8211; die Einstellung von 3. Mio. Euro f\u00fcr die Umsetzung von ersten Ma\u00dfnahmen aus der SEP<\/p>\n<p>&#8211; den Ausbau der Baseballanlage in der Rheinaue f\u00fcr die EM 2019<\/p>\n<p>&#8211; die Fortsetzung des Erfolgsprojekts \u201eSport im Park\u201c in Bonn (4. Auflage)<\/p>\n<p>&#8211; sch\u00f6n auch, dass der Skater-Park in Bonn-Beuel \u2013 dieser wurde 2017 auf den Weg gebracht \u2013&nbsp;&nbsp;so gut angenommen wurde<\/p>\n<p>&#8211; die Betriebssportvereine und \u2013Gemeinschaften in 2018 Mitglieder des SSB Bonn geworden sind<\/p>\n<p>Ich bedanke mich ausf\u00fchrlich f\u00fcr die gute Zusammenarbeit mit der Politik in Bonn insgesamt, besonders aber mit den Sportpolitikern der Parteien. Die Zusammenarbeit war bis auf wenige Ausnahmen sehr konstruktiv und zielf\u00fchrend.<\/p>\n<p>Das waren allerdings nur einige Projekte, die 2018 realisiert wurden. In Regie der Sportvereine in Bonn wurden diverse An- und Neubauten, sowie Versch\u00f6nerungsarbeiten an Sportanlagen und nicht zuletzt Platzpflegedienste ehrenamtlich organisiert und \u00fcber Vereine finanziert. Es wurden Sportger\u00e4te angeschafft, es wurden \u00dcbungsleiter ausgebildet, Kinder- und Jugendfahrten durchgef\u00fchrt und und und. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>So gesehen wei\u00df keiner besser als wir Sportler, wie nahe Sieg und Niederlage beieinander liegen. Daher ist es der einzig sinnvolle Weg, dass der Sport in Bonn unter F\u00fchrung eines starken Stadtsportbundes seinen Weg in 2019 konsequent weiter geht. Hierbei m\u00f6chte ich an das Zitat des tschechischen Menschenrechtlers und Politikers Vaclav Havel erinnern: \u201eHoffnung ist nicht die \u00dcberzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.\u201c<\/p>\n<p>Was also sind die zentralen Themen des Bonner Sports in 2019?<\/p>\n<p>In Sachen <strong>B\u00e4dern<\/strong> in Bonn werden wir die Anforderungen des Schwimmsports, die ja bis ins&nbsp;Detail vorliegen einbringen.&nbsp;Wir werden st\u00e4ndig darauf hinweisen, dass wir Stillstand nicht akzeptieren und uns f\u00fcr eine&nbsp;z\u00fcgige Umsetzung von Neubau und oder Sanierungsma\u00dfnahmen einsetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;Wir werden die Sanierung des Hardtbergbades in oberster Priorit\u00e4t begleiten und unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Wir werden aber auch vor unangenehmen Fragen nicht zur\u00fcckschrecken. Zum Beispiel ob es&nbsp;nicht sinnvoller und wichtiger ist, &nbsp;zuerst die B\u00e4der in Bonn zu sanieren, damit unsere Kinder und&nbsp;Jugendlichen das Schwimmen erlernen, bevor sich die Stadt einen Opernneubau oder eine&nbsp;&nbsp;Opernsanierung leistet.<\/p>\n<p>In Sachen <strong>Sportentwicklungsplanung<\/strong> erwarten wir, dass die Erkenntnisse von Herrn Prof.&nbsp;K\u00e4hler und seinen Experten nicht in irgendwelchen Hochglanzbrosch\u00fcren und Aktenordnern&nbsp;abgelegt werden, sondern umgesetzt werden. Hier brauchen wir die finanziellen Mittel, um die&nbsp;Modernisierung und Sanierung der Sportst\u00e4tten in einer Priorit\u00e4tenliste abarbeiten zu k\u00f6nnen.&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p>Eine nachhaltige umwelt- und ressourcenschonende Verwaltung von Sportanlagen wird davon&nbsp;abh\u00e4ngen, dass <strong>Sportvereine sich f\u00fcr \u201eihre Anlage\u201c<\/strong> &nbsp;zust\u00e4ndig f\u00fchlen, dass die Politik die&nbsp;Rahmenbedingungen f\u00fcr das Engagement der Vereine definiert und dass die Verwaltung die&nbsp;Vereine unterst\u00fctzt.&nbsp; Hier sind wir mit der Politik und Verwaltung auf einem gemeinsamen Weg,&nbsp;den wir weitergehen wollen. &nbsp;<\/p>\n<p>Gerade angesichts der m\u00f6glicherweise bevorstehenden r\u00e4umlichen Ver\u00e4nderungen beim Sport-&nbsp;und B\u00e4deramt der Stadt (Stichwort \u2013 Campus der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg auf dem Gel\u00e4nde&nbsp;der Kurf\u00fcrstenallee in Godesberg) erinnern wir an unsere Forderung nach einem gemeinsamen&nbsp;<strong>Haus des Sports<\/strong> in Bonn. Sportverwaltung und Stadtsportbund geh\u00f6ren zusammen unter ein&nbsp;Dach, um die zentrale Anlaufstelle des Sports in Bonn f\u00fcr alle Angelegenheiten zu sein.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>Wir freuen uns auf die neue <strong>Sport- und Kulturdezernentin, Frau Dr. Schneider-B\u00f6nninger<\/strong>. Wir&nbsp;hoffen, dass Sie Sport- und Kulturangelegenheiten angemessen und gleichgewichtig entwickelt.<\/p>\n<p>Bei den Kunstrasenpl\u00e4tzen m\u00fcssen die <strong>Vereine aktiv in die Platzpflege <\/strong>einbezogen werden und&nbsp;es muss eine gute Abstimmung zwischen dem Sportamt (Reinigungskolonne) und den Vereinen&nbsp;geben. Da wo sinnvoll und notwendig, m\u00fcssen die Anlagen nachts abgeschlossen werden&nbsp;k\u00f6nnen, um Vandalismus vorzubeugen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>Die Stadt aber auch die Vereine m\u00fcssen sich noch st\u00e4rker auf <strong>ver\u00e4ndertes Freizeitverhalten<\/strong> der&nbsp;Menschen einstellen. Hierzu geh\u00f6ren \u00f6ffentliche Sportfl\u00e4chen f\u00fcr die Allgemeinheit und&nbsp;Einstiegssportangebote wie Sport im Park. Hierzu geh\u00f6ren aber auch alle infrastrukturellen&nbsp;Ma\u00dfnahmen um das Radfahren, Laufen und Schwimmen ins Bonner Stadtleben zu integrieren.&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p>Zusammengefasst: zeitgem\u00e4\u00dfe Sportst\u00e4tten, Engagement von Vereinen, neue Sportangebote f\u00fcr alle sowie sportliche Mobilit\u00e4t in Verbindung mit Gesundheit sind einige der Akzente, die wir in Verbindung mit der Sportentwicklungsplanung konsequent umsetzen sollen.&nbsp;<\/p>\n<p>Das alles wird nur gelingen, wenn wir es schaffen das <strong>ehrenamtliche Engagement<\/strong> in unseren Vereinen wie auch in Bonn im Allgemeinen so effektiv und so effizient wie m\u00f6glich zu f\u00f6rdern und zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>Ich hoffe Sie k\u00f6nnen erkennen, dass der Sport in Bonn auch in 2019 eine vitale und aktive Rolle spielen will und spielen wird. Ich bin sehr stolz und sehr gl\u00fccklich, dass der Stadtsportbund \u00fcber ein erstklassiges <strong>ehren- und ein erstklassiges hauptamtliches Team<\/strong> verf\u00fcgt, in dem alle ihre Rolle und Bedeutung haben und sich aktiv einbringen.&nbsp; &nbsp;<\/p>\n<p>Ich selber hatte fr\u00fchzeitig gesagt, dass ich in 2019 nicht erneut f\u00fcr den Vorstand des SSB kandidieren werde. Als noch amtierender Vorsitzender w\u00fcrde ich mir sehr w\u00fcnschen, dass Sie im Mai auf der Mitgliederversammlung <strong>das Team geschlossen<\/strong> f\u00fcr einen neue Amtszeit <strong>w\u00e4hlen <\/strong>werden und sich gleichzeitig <strong>f\u00fcr Ute Pilger<\/strong> als neue Vorsitzende entscheiden. Damit h\u00e4tten wir auch eine Kernforderung der GR\u00dcNEN erf\u00fcllt, n\u00e4mlich die parit\u00e4tische Besetzung mit Frauen und M\u00e4nnern im Vorstand des Stadtsportbundes. Mit Ute Pilger h\u00e4tten wir dann&nbsp; eine engagierte und sachkundige Vorsitzende, die, wie Sie vielleicht vernommen haben, im Dezember 2018 den FELIX-Awards f\u00fcr vorbildliches Ehrenamt durch die Landesregierung in NRW erhalten hat.<\/p>\n<p>Ich will noch kurz auf die Rede des Bonner Oberb\u00fcrgermeisters eingehen und feststellen, dass es im Bonner Sport \u00fcberhaupt kein grunds\u00e4tzliches Problem mit der Kultur in Bonn gibt. Ich erinnere an das Theater der Jugend, die Museumsmeile, das Beethovenfest, das Beethovenorchester die freie Kulturszene u.a. mit dem kleinen Theater, dem Contra Kreis, dem Pantheon und der Springmaus. Alle das finden wir sportlich um es Neudeutsch zu sagen \u201egeil\u201c.<\/p>\n<p>Wir haben Probleme mit hochsubventionierten Veranstaltungen in der Oper, aber das ist der Tatsache geschuldet, dass wir, solange Kinder in Bonn nicht schwimmen k\u00f6nnen, unsere Priorit\u00e4t dort ansetzen w\u00fcrden und nicht in Kultur-Veranstaltungen, bei der jede Eintrittskarte mit 180 Euro subventioniert ist. Das bedeutet aber nicht, dass es ein generelles Problem des Sports mit der Kultur gibt. Das sollte an dieser Stelle noch einmal klar betont werden.<\/p>\n<p>In diesem Sinne w\u00fcnsche ich Ihnen allen ein erfolgreiches Jahr 2019, vor allem aber w\u00fcnsche ich uns allen Zufriedenheit und Gesundheit.<\/p>\n<p>Michael Scharf&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie immer eine lesenswerte Rede von Michael Scharf&#8230; Als Vorsitzender des SSB Bonn begr\u00fc\u00dfe ich Sie sehr herzlich zum 7. Neujahresempfang. 7 Neujahresempf\u00e4nge \u2013 7 Vereine \u2013 7 Orte. 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