{"id":33484,"date":"2018-05-17T08:20:38","date_gmt":"2018-05-17T06:20:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bthv.de\/blog\/?p=33484"},"modified":"2018-05-17T15:02:44","modified_gmt":"2018-05-17T13:02:44","slug":"mitgliederversammlung-des-stadtsportbundes-beim-bthv-bemerkenswerte-jahresbilanz-des-1-vorsitzenden-michael-scharf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/club\/mitgliederversammlung-des-stadtsportbundes-beim-bthv-bemerkenswerte-jahresbilanz-des-1-vorsitzenden-michael-scharf","title":{"rendered":"Mitgliederversammlung des Stadtsportbundes beim BTHV &#8211; bemerkenswerte Jahresbilanz des 1. Vorsitzenden Michael Scharf"},"content":{"rendered":"<p>Der H\u00f6hepunkt der gestrigen MV des SSB im BTHV war ganz sicher der Jahresbericht und die Rede des 1. Vorsitzenden des SSB Michael scharf. Die Rede k\u00f6nnte in die Geschichte Bonns eingehen. Mit deutlichen und kritischen Worten zur Lage entwirft er eine Vision f\u00fcr die Zukunft von Bonn und vor allem des Sports. Die wirklich lesenswerte Rede siehe ganz unten im Wortlaut.<\/p>\n<p>Die Vereine haben ein anderes deutliches Zeichen gesetzt: ohne Gegenstimmen bei 12 Enthaltungen haben sie f\u00fcr den Neubau eines Bades in Dottendorf gestimmt. Der Vorstand des SSB wurde beauftragt, beim B\u00fcrgerbegehren entsprechend aktiv zu werden (man muss mit nein stimmen, wenn man f\u00fcr das Bad ist &#8211; n\u00e4hrere Infos folgen noch).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-33485 size-medium\" src=\"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_1941-e1526537992366-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_1941-e1526537992366-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_1941-e1526537992366-768x576.jpg 768w, https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_1941-e1526537992366-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/05\/IMG_1941-e1526537992366-400x300.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Beim Thema Ehrenamt stand dann der BTHV im Mittelpunkt. Der Referent des LSB lobte den BTHV als Vorreiter in ganz NRW. Der BTHV ist der einzige Vereine, der einen Ehrenamtskoodinator im Vorstand hat. BTHV-Vorstandsmitglied Sabine Kaldonek erl\u00e4uterte das BTHV-Konzept n\u00e4her.&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hier die Rede von Scharf &#8211; sie ist lesenswert!!!<\/p>\n<p>Ich freue mich sehr \u00fcber alle, die unserer Einladung zur diesj\u00e4hrigen Mitgliederversammlung des SSB Bonn gefolgt sind. Wir werden Ihnen in gewohnter Weise berichten, das hei\u00dft ich werde zun\u00e4chst \u00fcber die sportpolitischen und \u00fcbergeordneten Themen des Sports in Bonn berichten und anschlie\u00dfend wird die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung \u00fcber die Sportprogramme und Ma\u00dfnahmen des SSB Bonn berichten.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte an dieser Stelle bereits der Gesch\u00e4ftsstelle und unseren Mitarbeitern danken, die eine tolle Arbeit auf der Gesch\u00e4ftsstelle leisten und daf\u00fcr Sorge tragen, dass die Veranstaltungen und Ma\u00dfnahmen des SSB Bonn gut ablaufen und gelingen.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht wie es Ihnen geht aber ich bei der Vorbereitung des Jahresberichts hin und her gerissen gewesen bei der Frage, wo steht der organisierte Sport in Bonn.<\/p>\n<p>Ja, wir haben in den vergangenen Jahren vieles gemeinsam erreicht \u2013<\/p>\n<ul>\n<li>finanzielle Planungssicherheit der Vereine durch einen Vertrag zur Absicherung der Sportf\u00f6rderung zwischen der Stadt Bonn und dem SSB,<\/li>\n<li>das Kunstrasensanierungsprogramm,<\/li>\n<li>die Verbesserungen der Sportf\u00f6rderrichtlinien mit erheblich h\u00f6heren Zuschussmitteln f\u00fcr die Vereine bei Sanierungsma\u00dfnahmen,<\/li>\n<li>die Neueinstellung unseres Gesch\u00e4ftsf\u00fchrers Bernd Seibert (finanziert aus Mitteln der Bonner Sportvereine),<\/li>\n<li>Sitz und Stimme des SSB im Sportausschuss und last but not least<\/li>\n<li>die Sportentwicklungsplanung, die auf den Weg gebracht wurde.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Aber und jetzt kommt der Wasser im Wein. Wir leben in einer Zeit der knappen Ressourcen und \u2013 wie viele von uns wissen \u2013 wir haben ja auch leidenschaftlich dagegen gek\u00e4mpft, ist mit dem bis 2023 g\u00fcltigen Intendantenvertrag, der im Jahr 2016 abgeschlossen wurde, der gr\u00f6\u00dfte Anteil an \u201efreiwilligen Leistungen\u201c im Bonner Haushalt zugunsten der Hochkultur (Oper, Schauspiel und Beethoven-Orchester) vertraglich gebunden, festgelegt worden.<!--more--><\/p>\n<p>Das hei\u00dft, alle anderen Bereiche und darunter auch der Sport m\u00fcssen sich \u2013 beim Ziel der Stadt Bonn im Jahr 2021 einen ausgeglichenen Haushalt zu pr\u00e4sentieren \u2013 buchst\u00e4blich \u201ewarm anziehen\u201c. Leider hat der Prozess des Sparens in Bonn nicht immer etwas mit Logik zu tun.<\/p>\n<p>Da wird dann eine bereits im Haushalt der Stadt eingeplante K\u00fcrzung bei der Hochkultur von 3.5 Mio. Euro mit der Begr\u00fcndung ausgesetzt, dies w\u00fcrde zu so erheblichen Qualit\u00e4tseinbu\u00dfen f\u00fchren, dass dies nicht zu realisieren ist. Gleichzeitig werden dann kleine und kleinste Positionen im Haushalt der Stadt Bonn aufgef\u00fchrt,&nbsp; u.a. 15.000 Euro f\u00fcr die Beschaffung von Schulsportger\u00e4ten.<\/p>\n<p>Was lernen wir gerade durch die Sportentwicklungsplanung: die Ger\u00e4te in den Schul- und Sporthallen der Stadt sind veraltet, nicht mehr nutzbar und f\u00fcr Kinder und Jugendliche hochgradig unattraktiv.<\/p>\n<p>Ich \u00fcberspitze es an dieser Stelle bewusst. Da leidet die nachhaltige und langfriste Entwicklung unserer Stadt und hier ganz zentral der Einsatz f\u00fcr Kinder und Jugendliche darunter, dass es einer kleinen, elit\u00e4ren Gruppe von &#8211; ich muss es leider sagen &#8211; \u00e4lteren Menschen gelingt, die Hochkultur in Bonn f\u00fcr \u201esakrosankt\u201c zu erkl\u00e4ren. Gleichzeitig war und ist die Politik nicht in der Lage oder nicht willens dieses offensichtliche Problem zu l\u00f6sen.<\/p>\n<p>Was sagt und das: auch wenn wir uns die letzten Jahre beim Thema Sport und Kultur ruhig verhalten haben. Das gro\u00dfe Problem im Bonner Haushalt sind die \u2013 im Vergleich zu allen anderen St\u00e4dten und Kommunen \u2013 viel zu hohen Kulturausgaben \u2013 und selbst innerhalb&nbsp; der Kultur gibt es eine einseitige Mittelvergabe an die Hochkultur.<\/p>\n<p>Und das f\u00fchrt dazu, dass wir im Sport auch in den n\u00e4chsten Jahren ein grunds\u00e4tzliches Problem haben werden, denn es gibt und es wird weiterhin den Versuch geben, die ohnehin schon sp\u00e4rlichen Mittel des Sports zu k\u00fcrzen.&nbsp;<\/p>\n<p>Sie haben vielleicht die aktuelle Diskussion verfolgt um die Sportst\u00e4ttenpauschale in H\u00f6he von 750.000 Euro, die die K\u00e4mmerin in Rat und vor den Medien vor zwei Wochen verk\u00fcndet hat.<\/p>\n<p>Gut, das Thema war nach einer kurzen und starken Intervention des Stadtsportbundes nach wenigen Tagen vom Tisch und ich m\u00f6chte an dieser Stelle nochmals klar und deutlich feststellen, mit dem Bonner Sport wird es keine Sportst\u00e4ttennutzungsgeb\u00fchr geben.<\/p>\n<p>Aber die Summe von 750.000 Euro, die und das betone ich ausdr\u00fccklich nicht mit dem Bonner Sport besprochen wurde, steht nach wie vor im Raum. Ich m\u00f6chte an dieser Stelle meine Rede kurz unterbrechen und dem Leiter des Sportamts, Stephan G\u00fcnther, mit dem wir \u2013 und das sei an dieser Stelle ausdr\u00fccklich betont gut und konstruktiv zusammenarbeiten, das Wort erteilen, damit er uns die Summe von 750.000 Euro erl\u00e4utert. Dabei stelle ich fest, dass Herr G\u00fcnter und das Sportamt genau wie der Bonner Sport darunter leiden, dass die Haushaltsmittel knapp sind,<\/p>\n<p>Nach dem wir diesen Punkt gekl\u00e4rt haben, komme ich auf zwei weitere aktuelle Herausforderungen zur\u00fcck. &nbsp;<\/p>\n<p>Dies sind die Themen Sportentwicklungsplanung und leider erneut auch auf das Thema B\u00e4derkonzept. Bei allen Themen, aber aktuell besonders bei diesen aktuellen Herausforderungen sind wir alle gemeinsam in besonderer Weise gefragt. Wir als Vorstand des SSB Bonn fordern und ben\u00f6tigen ihre Solidarit\u00e4t ein. Wir brauchen Ihre aktive Beteiligung, um die f\u00fcr den Bonner Sport so wichtigen Ziele zu erreichen.<\/p>\n<p>All diejenigen, die uns begleiten, kennen unser Motto: <strong><u>\u201eWir sagen was wir tun\u201c und \u201ewir tun was wir sagen\u201c!&nbsp;<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Dazu kam \u2013 gerade unter dem Aspekt der Neuordnung der B\u00e4derlandschaft &#8211; das Motto:<strong><u> \u201eZukunft gestalten, statt Vergangenheit verwalten\u201c.<\/u><\/strong><strong><u>&nbsp;<\/u><\/strong><\/p>\n<p>Ich beginne mit dem erneuten B\u00fcrgerbegehren zur B\u00e4derfrage in Bonn. Leider m\u00fcssen wir uns wieder mit dem Thema besch\u00e4ftigen, da erneut ein B\u00fcrgerbegehren zu den B\u00e4dern in Bonn geben wird. Bereits im letzten Jahr hat es eine extrem harte Auseinandersetzung zu dem Thema gegeben &#8211; mit dem Ergebnis, dass 51,6% der Bonner B\u00fcrger gehen den Erhalt des Kurf\u00fcrstenbades gestimmt haben.<\/p>\n<p>Den Kurs des SSB Bonn hatten wir ja fr\u00fchzeitig mit den Mitgliedsvereinen abgestimmt. Ich erinnere in diesem Zusammenhang an den Jahresbericht des Vorstands zur Mitgliederversammlung vom 18.05.2016 \u2013 also vor zwei Jahren!!<\/p>\n<p>Alle schwimmsporttreibenden Vereine, die wie auch die DLRG im Stadtschwimmverband organisiert sind, haben sich klar und einstimmig f\u00fcr die Neubaul\u00f6sung und das B\u00e4derkonzept ausgesprochen.<\/p>\n<p>Gemeinsam haben wir es nach knapp 30 Jahren Stillstand in der B\u00e4derfrage geschafft, dass jetzt endlich eine nachhaltige Perspektive f\u00fcr die B\u00e4der in Bonn besteht. Mit dem Neubau im Wasserland, der Sanierung von Hartbergbad und Beueler B\u00fctt, der Fortf\u00fchrung Bades im Sportpark Nord unter Regie der SSF Bonn und der Sanierung von diversen Schul- und Lehrschwimmb\u00e4dern, haben wir ein Konzept f\u00fcr die Hallenb\u00e4der in Bonn damit f\u00fcr die n\u00e4chsten 30 Jahre und mehr Klarheit und Sicherheit verschafft.<\/p>\n<p>F\u00fcr den \u00dcbergangszeitraum, bis der Neubau in Betrieb gehen kann, brauchen wir Verl\u00e4sslichkeit f\u00fcr das Frankenbad und die Traglufthallenkonstruktion \u00fcber dem Friesdorfer Freibad. Wir als SSB Bonn werden wir uns in den weiteren Gespr\u00e4chen intensiv f\u00fcr den Fortbestand der Bonner Freib\u00e4der, die Sanierung der Schulschwimmb\u00e4der und f\u00fcr ein Nachnutzungskonzept des Frankenbads einsetzen.<\/p>\n<p>Im letzten Jahr haben wir bereits den ersten B\u00fcrgerentscheid gewinnen k\u00f6nnen. Ein B\u00fcrgerentscheid, in dem unsere Gegner versucht haben, die Solidarit\u00e4t des Sports zu ersch\u00fcttern und einen Keil in die Solidarit\u00e4t des Sports zu schlagen. Es ist Ihnen nicht gelungen und meine herzliche Bitte an Euch ist, lasst Euch bitte auch beim jetzt erneut bevorstehenden B\u00fcrgerentscheid nicht verwirren. Zeigt bitte eure Solidarit\u00e4t mit dem Stadtschwimmverband, der DLRG und den schwimmsporttreibenden Vereinen in Bonn. Wir brauchen jetzt endg\u00fcltig die Entscheidung der Bonnerinnen und Bonner f\u00fcr das neue Schwimmbad und das zukunftsweisende B\u00e4derkonzept.<\/p>\n<p>Alles andere sorgt f\u00fcr Stillstand und Chaos. Das Viktoriakarree sollte uns allen als warnendes Beispiel dienen. Eine Entscheidung gegen das B\u00e4derkonzept und den Neubau des Wasserlandbades wird wie beim Vikoriakarree die n\u00e4chsten Jahre in Sachen B\u00e4dern in Bonn nichts mehr gehen, denn ein neuer Anlauf, sollte der \u00fcberhaupt politisch gelingen,&nbsp; wird erneut 3-5 Jahre kosten. Die Zeit haben wir aber nicht mehr, da die B\u00e4der jetzt bereits am Ende sind und kaputt gehen.<\/p>\n<p>30 Jahre Stillstand sind genug, Daher lasst uns als Bonner Sport geschlossen zur Zukunft der Bonner B\u00e4der und damit zum Neubau und zum B\u00e4derkonzept stehen. Wir werden gleich unter Tagesordnungspunkt 8 auf das Thema zur\u00fcckkommen.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n<p>Ein anderes Thema, das f\u00fcr uns alle genauso wichtig ist, ist das Thema Sportentwicklungsplanung, das in 2018 auf die Zielgerade geht. So wie ich den derzeitigen Sachstand sehe, wird es um u.a. um folgende Kernfragen gehen:<\/p>\n<ol>\n<li>Wie bekommen wir eine weitreichende und abgestimmte Sanierung der Sportanlagen in Bonn?<\/li>\n<li>Gibt es strategische Partnerschaften zwischen der Stadt und Bonner Sportvereinen zur \u00dcbernahme von Sportst\u00e4tten in Bonn?<\/li>\n<li>Werden neue Sportst\u00e4tten ben\u00f6tigt und wenn ja f\u00fcr welche Sportarten und wo?<\/li>\n<li>Wie sehen wir die Verbindung von autonomem Sporttreiben und den Sportvereinen? Anmerkung: Hier kann Sport im Park ein Beispiel sein. Auch bei dem in 2017 beschlossenen und im April 2018 er\u00f6ffneten Skater-Park in Bonn Beuel zeigt sich, dass beides \u2013 Vereinsarbeit und autonomer Sport \u2013 geht.<\/li>\n<li>Wie k\u00f6nnen sich Sportvereine professioneller aufstellen? Wo gibt es Chancen und M\u00f6glichkeiten der Zusammenarbeit?<\/li>\n<li>Gibt es M\u00f6glichkeiten R\u00e4ume gemeinsam mit Schule, Jugendeinrichtungen, Kirchen und anderen zu nutzen?<\/li>\n<\/ol>\n<p>Wir haben bisher die Sportentwicklungsplanung hier in Bonn, als Bonner Sport optimal begleitet und sollten das auch bis zum Ende tun.<\/p>\n<p>Mit der Sportentwicklungsplanung haben wir dann ein Instrument um Politik und Verwaltung in Bonn zu zeigen, wo Mittel f\u00fcr den Sport in Bonn dringend eingesetzt werden m\u00fcssen. Mit der Sportentwicklungsplanung und unserem Zukunftspapier \u201ePro Sportstadt Bonn 2030\u201c haben wir dann einen Kompass und einen Handlungsplan, wohin die Reise geht und was konkrete Schritte sind. Der Rest wird dann Lobbyarbeit sein.<\/p>\n<p>Damit komme ich zum Ende meines Berichts.<\/p>\n<p>Ich habe jetzt viele Themen an dieser Stelle nicht ausf\u00fchrlich ansprechen k\u00f6nnen. Stellvertretend nenne ich<\/p>\n<ul>\n<li>das Inkrafttreten der EU-Datenschutzverordnung zum 25.05.2018<\/li>\n<li>das Konzept Schwimmkurse 2020 \u2013 jedes Kind soll Schwimmen lernen<\/li>\n<li>Auswirkungen der Digitalisierung auf die Sportvereine in Bonn<\/li>\n<li>Sportgro\u00dfveranstaltungen wie die Deutschland Tour im Radsport 2018 und die Europameisterschaft im Baseball 2019 in Bonn<\/li>\n<li>das Haus des Sports in Bonn<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ein Thema m\u00f6chte ich an dieser Stelle jedoch noch ansprechen. Der Vertrag mit dem aktuellen Dezernenten f\u00fcr Kultur und Sport, Martin Schumacher, l\u00e4uft Ende des Jahres aus und wird auch nicht verl\u00e4ngert. Gerade angesichts der heute von mir erneut geschilderten Probleme zwischen Kultur und Sport kann es ein weiter so nicht geben. Wir als Sport werden uns daher vehement daf\u00fcr einsetzen, dass der Sport aus dem Dezernat herausgel\u00f6st wird und zum Beispiel wie derzeit erfolgreich im Land NRW praktiziert unmittelbar an das B\u00fcro des Oberb\u00fcrgermeisters eingeordnet wird oder aber der neue Dezernent einen Schwerpunkt im Bereich Sport hat und nicht wieder \u2013 wie bei den letzten Dezernenten &#8211; ein Kultur, Kultur, Kultur und Sportdezernent wird.<\/p>\n<p>Neben dem bereits get\u00e4tigten Dank an die Gesch\u00e4ftsstelle m\u00f6chte ich mich bei den Kolleginnen und Kollegen im Vorstand wie auch bei Ihnen liebe Vertreterinnen und Vertreter der Bonner Sportvereine herzlich f\u00fcr die Unterst\u00fctzung, ihr Vertrauen und ihre Solidarit\u00e4t bedanken. Gemeinsam k\u00f6nnen und werden wir die Herausforderungen der Zukunft bew\u00e4ltigen, herzlichen Dank f\u00fcr ihre gesch\u00e4tzte Aufmerksamkeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der H\u00f6hepunkt der gestrigen MV des SSB im BTHV war ganz sicher der Jahresbericht und die Rede des 1. Vorsitzenden des SSB Michael scharf. Die Rede k\u00f6nnte in die Geschichte Bonns eingehen. 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