{"id":37837,"date":"2019-06-23T23:08:54","date_gmt":"2019-06-23T21:08:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/?page_id=37837"},"modified":"2019-06-23T23:13:04","modified_gmt":"2019-06-23T21:13:04","slug":"das-ehrenamtskonzept","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/ehrenamtuebersicht\/das-ehrenamtskonzept","title":{"rendered":"Das Ehrenamtskonzept"},"content":{"rendered":"<p><strong>ZUSAMMENFASSUNG DES KONZEPTS<\/strong><\/p>\n<p>Grob kann man in einem Sportverein grunds\u00e4tzlich drei Arten des freiwilligen Engagements unterscheiden:<\/p>\n<ol>\n<li>Formal legitimiertes Ehrenamt (h\u00e4ufig gew\u00e4hlt) <em>&#8211; ohne gibt es keinen Verein!<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Vorstand<\/p>\n<ol>\n<li>Freiwillige l\u00e4ngerfristige Pflichtaufgaben <em>-geht theoretisch auch ohne, praktisch aber kaum!<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Betreuer, Kinderwart, Trainer (zum Teil), etc.<\/p>\n<ol>\n<li><em>Ad hoc<\/em> Engagement<\/li>\n<\/ol>\n<p>Events, Turniere, Projekte, Feiern<\/p>\n<p>Allen drei Gruppen ist gemein:<\/p>\n<p><em>Freiwilliges Engagement ist unentgeltlich, aber nicht umsonst!<\/em><\/p>\n<p><em>Freiwilliges Engagement muss nachhaltig organisiert und gemanagt werden!<\/em><\/p>\n<p><em>Freiwilliges Engagement muss systematisch, planbar und verl\u00e4sslich sein!<\/em><\/p>\n<p><em>Freiwilliges Engagement darf nicht ausgenutzt werden!<\/em><\/p>\n<p><em>Das Management von freiwilligem Engagement ist Personalmanagement!<\/em><\/p>\n<p><em>In einem respektvollen, aufmerksamen, freundlichen und anerkennenden Umfeld gedeiht freiwilliges Engagement am besten! <\/em><\/p>\n<p>Und am Wichtigsten:<\/p>\n<p><em>Jedes freiwillige Engagement ist ein Geschenk an die Allgemeinheit!<\/em><\/p>\n<p>Wenn man also theoretisch wei\u00df, was freiwilliges Engagement ist, dann muss die Idee nur noch in die Praxis umgesetzt werden. Ziel des Konzepts ist es, eine gewisse Struktur in die ehrenamtliche Arbeit im Verein zu bringen. Deshalb wurden Vorschl\u00e4ge rund um den sogenannten \u201cLebenszyklus f\u00fcr das freiwillige Engagement\u201c erarbeitet.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Lebenszyklus des freiwilligen Engagements<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>F\u00fcr einen Sportverein ist eine <strong>ehrenamtsfreundliche Organisationsstruktur<\/strong> unerl\u00e4sslich. Vor allem bei Vereinen, in denen die F\u00fchrung ehrenamtlich organisiert ist (wie dem BTHV), ist das eigentlich gleichbedeutend mit einer guten Personalmanagementstruktur. Wichtige Schritte sind: Bedarfs- und Bed\u00fcrfnisanalyse; Ansprache, Gewinnung und Aufgaben\u00fcbertragung; Orientierung und Einarbeitung; Aus- und Weiterbildung; Anerkennung und Belohnung; regelm\u00e4\u00dfige Evaluierung; Verabschiedung.<\/p>\n<ol>\n<li><em>Bedarfs- und Bed\u00fcrfnisanalyse<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Bei der Bedarfs- und Bed\u00fcrfnisanalyse geht es um den <em>Bedarf des Vereins<\/em> einerseits sowie die Bed\u00fcrfnisse des einzelnen potentiellen Freiwilligen auf der anderen Seite. Dabei gilt:<\/p>\n<p><strong>Jeder Sportverein sollte seine sportlichen Ziele klar definieren und sich dementsprechend personell aufstellen.<\/strong><\/p>\n<p>Das bedeutet, dass bei der Erstellung der sportlichen Ziele auch Folgendes gleichzeitig mitgedacht werden sollte:<\/p>\n<p><strong>Jeder Sportverein sollte f\u00fcr sich klarstellen, welche Art von Verein er eigentlich ist (oder sein m\u00f6chte).<\/strong><\/p>\n<p>Also: Will der Verein sich in erster Linie hauptamtlich oder ehrenamtlich organisieren? Erwartet der Verein von allen Mitgliedern, dass sie sich ehrenamtlich engagieren? Wissen die Mitglieder das auch?<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Interviews, die zur Erstellung dieses Konzepts gef\u00fchrt wurden, fiel h\u00e4ufiger der Satz \u201eviele Mitglieder sehen in dem Verein mehr einen Dienstleister und wollen sich gar nicht freiwillig engagieren\u201c. Soll diese Haltung vermieden werden, ist es wichtig, dass der BTHV klar und transparent kommuniziert, welche Art von Verein er ist und welche sportlichen Ziele er verfolgt.<\/p>\n<p>Es gelten die folgenden Erw\u00e4gungen:<\/p>\n<ul>\n<li>Welche Kompetenzen und wie viele freiwillige Mitarbeiter braucht der Verein im Moment und in der Zukunft?<\/li>\n<li>Welche Erwartungen und Kompetenzen haben die potentiellen freiwilligen Mitarbeiter?<\/li>\n<li>Wie bringt man beides zusammen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der BTHV ist einen ersten Schritt mit der Arbeit an der VMI-Matrix bereits gegangen. VMI steht dabei f\u00fcr Verantwortung, Mitarbeit und Information. Mit dieser Matrix werden die wichtigsten Funktionen im Verein erfasst und dokumentiert. Auf Grundlage der Erfassung werden dann klare Funktionsaufgaben und\/oder Stellenbeschreibungen erstellt.<\/p>\n<p>Dann muss erkannt werden, wie wahrscheinlich es ist, dass eine Person gen\u00fcgend Zeit\/Ressourcen\/Motivation hat, eine Funktion auszuf\u00fcllen. Oder muss die Funktion eventuell aufgeteilt werden? Oder m\u00fcssen flexiblere L\u00f6sungen gefunden werden (etwa klar umrissene Projekte statt \u00c4mter)?<\/p>\n<p>Noch mehr: das Verst\u00e4ndnis, dass sich ehrenamtlich Engagierte in der Regel eben nur eingeschr\u00e4nkt einbringen k\u00f6nnen, MUSS selbstverst\u00e4ndlich vorliegen. Es ist ein hohes Ma\u00df an Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die pers\u00f6nliche Lebenssituation des freiwillig Engagierten gefragt.<\/p>\n<p>Am Ende der Bedarfs- und Bed\u00fcrfnisanalyse steht dann bestenfalls ein Art Organigramm, in dem alle Funktionen und Verantwortlichkeiten unter Einbindung mindestens des formal legitimierten Ehrenamts abgebildet sind. Idealerweise sind diese dann personenunabh\u00e4ngig (Funktion geht vor Namen!).<\/p>\n<p>Gerade bei den l\u00e4ngerfristigen sowie den <em>ad hoc<\/em>-Aufgaben sollte auch unbedingt in Erw\u00e4gung gezogen werden, ob die anstehenden Aufgaben nicht viel besser auf Projektbasis angegangen werden k\u00f6nnen, statt mit Mandaten behaften zu werden. Projekte bieten den Vorteil, dass sie in der Regel zeitlich klarer bestimmt sind, meist dynamischer und zielorientierter organisiert sind und oft auch mehr Raum f\u00fcr Flexibilit\u00e4t bieten.<\/p>\n<p>Wichtig ist in jedem Fall, dass der Verein seine Anforderungen, Erwartungen und Ziele transparent macht und eindeutig an seine Mitglieder kommuniziert. Je mehr Klarheit herrscht, desto wahrscheinlicher werden sich Leute finden, die sich gerne freiwillig engagieren. Potentielle Mitglieder wissen dann direkt, woran sie sind, und verwechseln den Verein dann (hoffentlich) nicht mehr mit einem Dienstleistungsunternehmen.<\/p>\n<ol>\n<li><em>Ansprache, Gewinnung, Aufgaben\u00fcbertragung<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Der Verein sollte sich Kenntnis davon verschaffen, wer genau seine Mitglieder sind, um potentielle ehrenamtliche Mitarbeiter gezielt identifizieren und ansprechen zu k\u00f6nnen. Die Vorstellung des Vereins mit seinen Zielen und Visionen ist dabei sehr wichtig; die befragten Mitglieder (aktive wie passive) sollen m\u00f6glichst genau wissen, wof\u00fcr sie sich engagieren und warum ihre Mitarbeit von so elementarer Bedeutung f\u00fcr den Verein ist.<\/p>\n<p>Bei der Aufgaben\u00fcbertragung ist es immens wichtig, dass Anforderungen und Erwartungen klar umschrieben sind (am besten durch eine Aufgabenbeschreibung). Hierzu z\u00e4hlt auch der erwartete zeitliche Aufwand. Zudem sollte der potentielle Freiwillige auch von Anfang an klar kommunizieren, wie viel Zeit und Energie sie\/er investieren kann. Die gegenseitigen Erwartungen sollten so weit es geht <strong>verbindlich vereinbart <\/strong>werden.<\/p>\n<p>Realistischer Weise gilt dabei aber, dass sich in einer ehrenamtlichen Organisationsstruktur der Sportverein st\u00e4rker an die Bed\u00fcrfnisse des freiwillig Engagierten anpassen muss, als der freiwillig Engagierte an den Bedarf des Sportvereins. Das ist gerade bei den Vollzeit-Funktionen in der Realit\u00e4t nicht immer einfach.<\/p>\n<ol>\n<li><em>Aufgaben\u00fcbernahme, Orientierung und Einarbeitung<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Grunds\u00e4tzlich gilt: wenn ein freiwillig Engagierter eine Aufgabe neu \u00fcbernimmt, hilft ihm\/ihr eine feste Ansprechperson sich zurechtzufinden, und die eigenen Vorstellungen in die Umsetzung miteinzubringen. Wichtig ist dabei, dass der neue freiwillige Mitarbeiter nicht einfach ins kalte Wasser geworfen wird. Eine inhaltliche als auch emotionale Einarbeitung in die neue Aufgabe ist unerl\u00e4sslich. Vor allem f\u00fcr Neueinsteiger ist es wichtig, dass ihnen ausreichend Freiraum gew\u00e4hrt wird, damit sie sich selbst ausprobieren, kreative L\u00f6sungen entwickeln und ggf neue Wege einschlagen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Hilfsmittel sind hier u.a. eine detaillierte Aufgabenbeschreibung (VMI) oder andere schriftliche Unterlagen (Betreuerhandbuch).<\/p>\n<ol>\n<li><em>Aus- und Weiterbildung, Qualifizierung<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Bei der Gewinnung von freiwillig Engagierten stellt sich irgendwann immer die Frage nach dem Angebot des Vereins bzw den Erwartungen des Ehrenamtlichen. Dabei geht es per Definition nicht um eine entgeltliche Belohnung.<\/p>\n<p>Typische Beispiele: Qualifizierungsma\u00dfnahmen, Fort- und Weiterbildung von Trainern, Fort- und Weiterbildung von Schiedsrichtern, Erste-Hilfe-Kurse, Unterst\u00fctzung in der Arbeitsfindung, Aus- und Fortbildung im Bereich Sportmanagement, Aus- und Fortbildung im Bereich Ehrenamtskoordination, Aus-und Fortbildung im Bereich Kinder- und Jugendbetreuung, Teilnahme an Dachvortr\u00e4gen und Seminaren, Stipendien, Nutzung von Angeboten f\u00fcr freiwillig Engagierte des Bundes, Landes, LSB, etc.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich birgt freiwilliges Engagement in gro\u00dfes Potential f\u00fcr informelles Lernen, wie zum Beispiel Toleranz, gegenseitiger Respekt, Teamf\u00e4higkeit, Eigeninitiative, Teilhabe, Gleichberechtigung.<\/p>\n<ol>\n<li><em>Anerkennung<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Freiwilliges Engagement ist unentgeltlich, aber nicht umsonst. Anerkennung und Wertsch\u00e4tzung sind zwei der wichtigsten Faktoren, um freiwillig Engagierte motiviert zu halten und an den Verein zu binden. Wichtigster Ansatz ist die Etablierung einer <strong>allgemeinen wertsch\u00e4tzenden Anerkennungskultur<\/strong>.<\/p>\n<p>Hier gibt es durchaus vielf\u00e4ltige Ans\u00e4tze, die m\u00f6glichst gleichzeitig zur Anwendung kommen sollten: Schaffung und Erhaltung einer positiven und wohlwollenden Vereinskultur, kein freiwilliger Einsatz bleibt unbemerkt, f\u00f6rmliche Belohnungen.<\/p>\n<ol>\n<li><em>Regelm\u00e4\u00dfige Evaluierung und Selbstreflexion<\/em><\/li>\n<\/ol>\n<p>Was oft untersch\u00e4tzt und gerne unterschlagen wird, ist die Tatsache, dass auch die Arbeit von freiwillig Engagierten durchaus einer Qualit\u00e4tserwartung unterliegt. Nur weil etwas ehrenamtlich unternommen wird, muss nicht schlechtere Qualit\u00e4t hingenommen werden.<\/p>\n<p>Um der besonderen Sensibilit\u00e4t von Evaluierungen und Bewertungen im Kontext von freiwilligem Engagement gerecht zu werden, werden folgende m\u00f6gliche Ans\u00e4tze vorgeschlagen:<\/p>\n<ul>\n<li>Team- und aufgabenorientierte statt personenorientierte Evaluierung;<\/li>\n<li>Wertsch\u00e4tzende Erkundung statt Kontrolle;<\/li>\n<li>Wertsch\u00e4tzende und unterst\u00fctzende R\u00fcckmeldung;<\/li>\n<li>Regelm\u00e4\u00dfige und systematische Evaluierung, statt ad-hoc Eingriff, wenn Probleme auftauchen;<\/li>\n<li>Schaffung von Raum f\u00fcr regelm\u00e4\u00dfige Selbstreflexion;<\/li>\n<li>Entwicklung einer positiven Kultur der Fehlermanagements.<\/li>\n<\/ul>\n<ol>\n<li><strong>Verabschiedung<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Es ist wichtig, dass das Ende einer bestimmten ehrenamtlichen Aufgabe positiv begleitet wird, um die Person weiterhin an den Verein zu binden oder zumindest (bei Austritt) positiven Kontakt zu halten.<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Ehrenamtskoordination<\/strong><\/li>\n<\/ol>\n<p>Eine <strong>ehrenamtsfreundliche Organisationsstruktur<\/strong> lebt eigentlich immer in dem Spannungsverh\u00e4ltnis zwischen den Anforderungen des Vereins und den W\u00fcnschen und Bed\u00fcrfnissen der Mitglieder. Dabei muss die Struktur eine gro\u00dfe Flexibilit\u00e4t aufweisen, ohne an Planbarkeit und Qualit\u00e4t einzub\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Zusammengefasst bedeutet das, dass die verantwortlichen Personen in den Vereinen strategisch und inhaltlich darauf vorbereitet sein sollten, Aufgaben an Freiwillige zu delegieren, Zust\u00e4ndigkeiten und T\u00e4tigkeitsfelder klar zu definieren und zu kommunizieren. Dar\u00fcberhinaus sollten die freiwillig Engagierten auch m\u00f6glichst betreut und begleitet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das muss entwickelt, organisiert und durchgef\u00fchrt werden \u2013 am besten durch die Funktion der Ehrenamtskoordination. Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind unter anderen:<\/p>\n<ul>\n<li>Zentrale Stelle rund um das Thema Ehrenamt;<\/li>\n<li>Zentrale Stelle f\u00fcr Angebot von Aus-, Fort- und Weiterbildung;<\/li>\n<li>Zentrale Stelle f\u00fcr Entwicklung und Durchf\u00fchrung einer Anerkennungskultur;<\/li>\n<li>Zentrale Stelle f\u00fcr die Entwicklung und Fortf\u00fchrung einer Freiwilligen-Datenbank;<\/li>\n<li>Entlastung f\u00fcr Vorstand, Trainer, etc;<\/li>\n<li>M\u00f6glichkeit f\u00fcr die unmittelbare Unterst\u00fctzung der Vereinsarbeit;<\/li>\n<li>Vertretung des Vereins nach au\u00dfen im Bereich Ehrenamt;<\/li>\n<li>Positive Au\u00dfenwirkung;<\/li>\n<li>Empfehlung des Deutschen Olympischen Sportbundes sowie des Landessportbundes NRW.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Eine solche zentrale Stelle hat dann den Gesamt\u00fcberblick, was das Ehrenamt im Verein angeht, und kann in Absprache und Zusammenarbeit mit allen im Verein T\u00e4tigen (hauptamtlich wie ehrenamtlich) das freiwillige Engagement managen und koordinieren.<\/p>\n<a href=\"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/06\/Freiwilliges-Engagement-beim-BTHV-Jan-2018.pdf\" class=\"pdfemb-viewer\" style=\"\" data-width=\"max\" data-height=\"max\" data-mobile-width=\"500\"  data-scrollbar=\"none\" data-download=\"on\" data-tracking=\"on\" data-newwindow=\"on\" data-pagetextbox=\"off\" data-scrolltotop=\"off\" data-startzoom=\"100\" data-startfpzoom=\"100\" data-toolbar=\"bottom\" data-toolbar-fixed=\"off\">Freiwilliges Engagement beim BTHV (Jan 2018)<br\/><\/a>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ZUSAMMENFASSUNG DES KONZEPTS Grob kann man in einem Sportverein grunds\u00e4tzlich drei Arten des freiwilligen Engagements unterscheiden: Formal legitimiertes Ehrenamt (h\u00e4ufig gew\u00e4hlt) &#8211; ohne gibt es keinen Verein! Vorstand Freiwillige l\u00e4ngerfristige Pflichtaufgaben -geht theoretisch auch ohne, praktisch aber kaum! Betreuer, Kinderwart, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/ehrenamtuebersicht\/das-ehrenamtskonzept\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":27,"featured_media":0,"parent":37835,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"class_list":["post-37837","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/37837","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/27"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=37837"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/37837\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":37841,"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/37837\/revisions\/37841"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/37835"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.bthv.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=37837"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}